In der dritten Woche kam ich dann in den Bereich Damen Exquisit. Auch hier war gerade die hektische Sale Phase angebrochen und so konnte ich mich dort ebenfalls gut nützlich machen. Außerdem konnte ich noch mehr über die Organisation im Hintergrund erfahren. Wie wird etwa der Einkauf geplant? Woran orientiert man sich und was sind die wichtigsten Faktoren. Ein kleines Highlight der dritten Woche war mein letzter Tag im Haus Köln, bevor es dann in die Zentrale zu meinem eigentlichen Bereich Expansion gehen sollte. An diesem letzten Tag durfte ich mit zu verschiedenen Lieferantenterminen, bei denen die neue Ware für den Anfang des kommenden Jahres geordert werden sollte.
Ich war also an diesem Tag mit einer der Einkäuferin für Damen Exquisit unterwegs. Es war natürlich super die ganzen Sachen zu sehen, die es dann bald zu kaufen geben wird. Nach welchen Kriterien wird ausgesucht, wie setzt sich das Budget und die daraus resultierenden Stückzahlen zusammen. Für mich war es interessant und der Tag verging wie im Fluge. So schnell war also auch diese Woche vergangen. Die Einarbeitung in Köln war sehr wichtig, weil ich nun viel mehr über das ganze System hinter Peek & Cloppenburg wusste, wie die Bereiche ineinander greifen, wie zeitliche Abläufe sind, kurzum was alles in einem großen Verkaufshaus den Alltag bestimmt. Besonders gut hat mir hier auch die Atmosphäre gefallen. Ich wurde sehr freundlich empfangen und geduldig wurden meine vielen Fragen beantwortet.
Nun ging es also im European Expansion Team in der Zentrale in Düsseldorf weiter, wo ich ja eigentlich als Praktikantin durch „Join he Best“ arbeiten durfte. In diesem Bereich, wird der Verkauf und somit der Aufbau neuer Standorte im Ausland vorangetrieben. Am ersten Tag wurden mir viele Dinge zum aktuellen Stand und den geplanten Projekten erklärt. Es standen zu diesem Zeitpunkt einige Eröffnungen an verschiedenen Standorten an und gab es viel zu tun.
Ich habe in dieser Zeit verschiedene Aufgaben übernehmen können, die zum Abschluss der Vorbereitungen notwendig waren und auch einige andere Analysen. Außerdem stand ein großes Meeting bevor und auch dafür mussten einige organisatorische Dinge vorbereitet werden.
In den zweieinhalb Wochen konnte ich so auch Einblicke gewinnen, wie die verschiedenen Bereich der zentralen Verwaltung ineinander greifen, damit eine Eröffnung eines neuen Standortes wirklich auch umgesetzt werden kann.
Neben dem Arbeiten war ich dann natürlich damit beschäftigt meine Sachen zu packen und alles für die Reise vorzubereiten. Ich sollte ja bei drei aufeinander folgenden Eröffnungen teilnehmen und so galt es für mich den Koffer für zwei Monate zu packen.