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	<title>Join the best Blog &#187; 2006 Praktikum &#8211; London</title>
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	<description>Eine Initiative von MLP</description>
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		<title>London Office – Auslandspraktikumsbericht – Internationales Praktikumsprogramm von MLP</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Aug 2006 21:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2006 Praktikum - London]]></category>
		<category><![CDATA[MLP Erfahrungsbericht]]></category>
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		<description><![CDATA[Das London Office ist mit 25 Beratern im Vergleich zu Roland Berger Deutschland relativ klein. Das hat den Vorteil, dass man den Entrepreneur-Gedanken noch voll mitbekommen kann. Immer, wenn ein Projekt verkauft wurde, kam ein Partner (höchste hierarchische Stufe in einer Unternehmensberatung) freudestrahlend zu den anderen und hat das ganze Office auf ein Bier eingeladen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2296" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-2296" title="auslandspraktikum-london-mlp-programm-09" src="http://www.jointhebest-blog.de/wp-content/uploads/2006/08/auslandspraktikum-london-mlp-programm-09.jpg" alt="Auslandsstipendium London – Programm der MLP Finanzdienstleistungen AG" width="200" height="150" /><p class="wp-caption-text">Auslandsstipendium London – Programm der MLP Finanzdienstleistungen AG</p></div>
<p>Das London Office ist mit 25 Beratern im Vergleich zu Roland Berger Deutschland relativ klein. Das hat den Vorteil, dass man den Entrepreneur-Gedanken noch voll mitbekommen kann. Immer, wenn ein Projekt verkauft wurde, kam ein Partner (höchste hierarchische Stufe in einer Unternehmensberatung) freudestrahlend zu den anderen und hat das ganze Office auf ein Bier eingeladen. Innerhalb von 5min war das Office also im Pub um die Ecke. Auch die Frustration, wenn&#8217;s mal nicht läuft, und die Schwierigkeiten, mit denen man als kleine Unternehmensberatung im Kampf gegen die Platzhirsche klarkommen muss, habe ich sehr gut mitbekommen. Ich war einfach näher dran und konnte mir nicht vorstellen, dass ich das als Praktikant in München etwas vom Verkauf eines Projektes mitbekommen hätte. In London habe ich einmal die ganzen Verhandlungen und Diskussionen von der ersten Idee bis zum Projektstart miterlebt.<br />
London Office heißt auch Due Dilligence Beratung für Private-Equity Firmen. Das sind Firmen, die den Kauf einer anderen Firma anpeilen. Für deren Bewertung sind viele Annahmen über die zukünftige Entwicklung wie z.B. Wettbewerber im Markt, Marktwachstum oder Trends im Umfeld der jeweiligen Industrie der Firma notwendig, die meist von Unternehmensberatungen geliefert werden.<br />
An dieser Stelle möchte ich mich noch ganz herzlich bei MLP für die Organisation von JTB bedanken. Ich habe nicht nur einen Einblick in die Welt der Unternehmensberatungen erhalten, sondern durfte auch eine der interessantesten Metropolen erleben. Auslandspraktika sind schwer zu bekommen, Beratungspraktika im Ausland normalerweise fast gar nicht!</p>
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<tbody></tbody>
</table>
<h3>Dieser Erfahrungsbericht von Michael Hagenau stellt seine Erlebnisse bei seinem Praktikum bei Roland Berger Strategy Consultants in London dar. Sein Praktikum wurde über ein Stipendium des MLP Programms für internationale Auslandspraktika finanziert. Im Jahr 2005 wurde dieses Programm von MLP ins Leben gerufen, um Studenten bei der Vorbereitung auf das Berufsleben zu unterstützen. </h3>
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		<title>Beratung allgemein &#8211; MLP Stipendienprogramm</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Aug 2006 09:07:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Auslandspraktikum]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Standard-Vorurteil, dass Berater vorwiegend heiße Luft und Konzepte für die Schublade produzieren, konnte ich für mich sehr gut ausräumen. Wir sind vom Kunden, der aufgrund schlechter Zahlen sehr viel Druck hinnehmen musste, als wahre Hilfe empfunden worden. Alle Ideen und Konzepte, die von uns entwickelt wurden, landeten nicht in einer großen PowerPoint-Präsentation, sondern mussten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Standard-Vorurteil, dass Berater vorwiegend heiße Luft und Konzepte für die Schublade produzieren, konnte ich für mich sehr gut ausräumen. Wir sind vom Kunden, der aufgrund schlechter Zahlen sehr viel Druck hinnehmen musste, als wahre Hilfe empfunden worden. Alle Ideen und Konzepte, die von uns entwickelt wurden, landeten nicht in einer großen PowerPoint-Präsentation, sondern mussten erst einen Abteilungsleiter oder Direktor überzeugen. Damit war die Umsetzung aber auch dann sichergestellt, denn nach der Unterschrift und der Aufnahme ins Budget, fällt ein Misserfolg auch auf den Unterzeichner zurück.</p>
<p>Eigentlich hatte ich auch erwartet, dass man als Berater oft als Eindringling wahrgenommen wird. Manchmal habe ich ein gewisses Misstrauen gegen die Person Berater gespürt, manchmal auch starken Gegenwind, wenn die von uns verfolgten Ziele nicht dem persönlichen Ziel des Abteilungsleiters entsprachen. Manchmal hat sich aber auch jemand darüber gefreut, dass sich endlich jemand um ein Problem kümmert, dass schon oft artikuliert, aber von höheren Ebenen nicht wirklich beachtet oder vergessen wurde.</p>
<p>Insgesamt war es interessant zu sehen, wie viel man lernt und wie schnell man sich in ein völlig neues Gebiet einarbeiten kann. Ich war bei einer Branche tätig, von der ich nicht die geringste Ahnung hatte. Dennoch hatte ich schon nach 2 Wochen ein gutes Gefühl, wie so eine Firma tickt und wo die Herausforderungen der Firma in ihrem Wettbewerbsumfeld liegen. Alles läuft eben ein bisschen schneller ab. </p>
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		<title>Office Activities – Auslandspraktikum London – Internationales Praktikumsprogramm von MLP</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Jul 2006 21:33:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[MLP Stipendienprogramm]]></category>
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		<description><![CDATA[An einem Donnerstag ging das Office zusammen zum Paintball spielen. Macht riesig Spaß, und wer zu Schulzeiten mal Counter-Strike gespielt hat, ist auch relativ konkurrenzfähig. Denn eigentlich ist es fast das gleiche. Auch wenn man Kriegsspiele als bedenklich einstufen könnte, ist Paintball vor allem als Office-Event sehr geeignet, da es richtig zusammenschweißt, wenn man mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://AuslandspraktikumEngland–MLPStipendienprogramm"><img src="http://www.jointhebest-blog.de/wp-content/uploads/2006/07/auslandspraktikum-london-mlp-programm-08.jpg" alt="auslandspraktikum-london-mlp-programm-08" title="auslandspraktikum-london-mlp-programm-08" width="200" height="150" class="alignright size-full wp-image-2300" /></a>An einem Donnerstag ging das Office zusammen zum Paintball spielen. Macht riesig Spaß, und wer zu Schulzeiten mal Counter-Strike gespielt hat, ist auch relativ konkurrenzfähig. Denn eigentlich ist es fast das gleiche. Auch wenn man Kriegsspiele als bedenklich einstufen könnte, ist Paintball vor allem als Office-Event sehr geeignet, da es richtig zusammenschweißt, wenn man mal mit seinem Chef im Dreck liegt und Graben für Graben nach vorne robbt. Diese Art von Team-Event habe ich bisher noch in keinem Praktikum erlebt. </p>
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		<title>Lebensstil – Auslandspraktikum bei Roland Berger Strategy – MLP Finanzdienstleistungen AG</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jul 2006 21:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Auslandspraktikumsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Bericht Auslandspraktikum]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Projekt durfte ich den Lebensstil eines Unternehmensberaters in England kennen lernen. Das hieß für mich 5:30 Uhr aufstehen, im Taxi oder Zug 1. Klasse zum Kunden, den ganzen Tag arbeiten, um dann kurz nach 21 Uhr mit dem Taxi wieder zurück ins edle Hotel zu fahren. Dort geht es dann direkt an die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2304" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img src="http://www.jointhebest-blog.de/wp-content/uploads/2006/07/auslandspraktikum-london-mlp-programm-07.jpg" alt="Auslandspraktikum England – Stipendienprogramm für Auslandspraktika von MLP" title="auslandspraktikum-london-mlp-programm-07" width="200" height="150" class="size-full wp-image-2304" /><p class="wp-caption-text">Auslandspraktikum England – Stipendienprogramm für Auslandspraktika von MLP</p></div>Auf dem Projekt durfte ich den Lebensstil eines Unternehmensberaters in England kennen lernen. Das hieß für mich 5:30 Uhr aufstehen, im Taxi oder Zug 1. Klasse zum Kunden, den ganzen Tag arbeiten, um dann kurz nach 21 Uhr mit dem Taxi wieder zurück ins edle Hotel zu fahren. Dort geht es dann direkt an die Bar und man erlebt die Vorteile eines jungen Teams, denn alle sind im Alter von 22 &#8211; 32 Jahren. Mit 25 bin ich von uns fünf altersmäßig schon genau in der Mitte gewesen. Plötzlich sind alle in ausgelassener Stimmung und genießen den Feierabend. Danach sehr leckeres, aufwändiges Essen und um 23 Uhr ins Bett. Und los geht&#8217;s von vorne, diesmal erst 6:30 Uhr aufstehen, usw &#8230; bis man am späten Freitag Nachmittag sich wieder auf den Weg nach London und damit ins Wochenende macht.<br />
Meine Wochenarbeitszeit belief sich durchschnittlich auf 65 Stunden, also täglich 13h inkl. Working lunch von einem nahe gelegenen Sandwich Shop. Meist war die Arbeitszeit sehr reguliert von 8 bis 21:30 Uhr. Nur einmal vor einer Zwischenpräsentation mussten wir bis 4:30 Uhr arbeiten. Dafür war dann am nächsten Tag um 17 Uhr Schluss. War sehr komisch, ich war noch sehr müde, aber trotzdem hab ich mich gefühlt, als ob ich einen halben Tag frei hätte.<br />
Arbeiten am Wochenende ist tabu, das galt auch für die anderen Teammitglieder. Während des gesamten Praktikums haben diese nur ein paar Stunden in der Summe am Wochenende gearbeitet. Das Leben bestand also aus harter und vor allem langer Arbeit auf der einen und einem gewissen Luxus auf der anderen Seite. Luxus hieß für mich 1st class fahren, ein 4 Sterne Hotel, quasi freier Zugang zur Hotel- oder Minibar auf dem Zimmer, Fitness Studio im Hotel und Golf spielen.<br />
Wochenende frei, also zwei Tage frei, an denen man abends weggehen und seine Freunde treffen kann. So stellt man sich das theoretisch vor. Funktioniert aber leider nicht so gut, denn Freitag Abend ist man meist so müde, dass man oft lieber schlafen möchte als noch wegzugehen. Nur bei sehr konsequent geplantem Schlaf unter der Woche ist man Freitag abends noch fit genug, und dabei darf man nicht vergessen, dass man unter dieser Belastung nicht mehr mit 7 Stunden Schlaf auskommt.<br />
Trotzdem hatte ich das Gefühl, dass ich mit diesen Arbeitszeiten auskommen kann. 65h pro Woche sind machbar, mehr sollte es allerdings nicht werden.<br />
Meiner Meinung nach sollte jeder einmal ein Beratungspraktikum machen, auch wenn er sich sicher ist, dass dies die absolut falsche Welt ist. Man erhält eine völlig andere Sichtweise auf eine Firma und merkt erst dann, wie verkrustet, ineffizient und langsam so eine durchschnittliche Firma sein kann und wie flexibel, schnell und innovativ dagegen eine Unternehmensberatung funktioniert.<br />
Halbjährlich direktes Feedback, die Einstellung, zu arbeiten und sich damit selbst zu verbessern und die Beförderung, sobald gewisse Kriterien erfüllt werden und nicht, wenn eine Stelle frei wird. Alle auf der gleichen Ebene sind jung und motiviert und alle wollen die Situation verbessern. Wenn mal etwas schief läuft, dann wird es ausbügelt und als gelernte Lektion angesehen.</p>
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		<title>Mein Praktikum allgemein – Praktikum in England – Internationales Praktikumsprogramm von MLP</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jun 2006 21:28:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2006 Praktikum - London]]></category>
		<category><![CDATA[London Praktikum]]></category>
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		<description><![CDATA[Das schicke Roland Berger-Büro ist in Mayfair. Das ist die Schlossallee auf dem UK-Monopoly. Ferraris und 6er-BMWs sind anscheinend die beliebtesten Autos, in der Umgebung gibt es eben viele Hedge-Funds und Private-Equity-Firmen. Der Umgangston im Office ist sehr locker und angenehm, positive Entwicklungen werden stets in einem nahe gelegenen Pub gefeiert und einmal ist das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2309" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-full wp-image-2309" title="auslandspraktikum-london-mlp-programm-05" src="http://www.jointhebest-blog.de/wp-content/uploads/2006/06/auslandspraktikum-london-mlp-programm-05.jpg" alt="Auslandsstipendium London – Programm der MLP Finanzdienstleistungen AG" width="150" height="200" /><p class="wp-caption-text">Auslandsstipendium London – Programm der MLP Finanzdienstleistungen AG</p></div>
<p>Das schicke Roland Berger-Büro ist in Mayfair. Das ist die Schlossallee auf dem UK-Monopoly. Ferraris und 6er-BMWs sind anscheinend die beliebtesten Autos, in der Umgebung gibt es eben viele Hedge-Funds und Private-Equity-Firmen. Der Umgangston im Office ist sehr locker und angenehm, positive Entwicklungen werden stets in einem nahe gelegenen Pub gefeiert und einmal ist das ganze Office abends zum Paintballing gegangen.</p>
<p>Meine Arbeit begann mit einzelnen, kleineren Analysen, die nach und nach dann immer umfangreicher wurden. Da die Ergebnisse oft direkt beim Kunden landen, musste ich mich erst an kleinen Aufgaben bewähren, um dann kontinuierlich mehr Verantwortung zu bekommen. Auch der Kundenkontakt wird am Anfang gering gehalten und eigene Interviews führt man erst, nachdem man zuvor bewiesen hat, dass man ein Interview sauber strukturieren und angemessen gegenüber dem Kunden auftreten kann. Nach zwei Wochen auf Projekt hatte ich dann genug Vertrauen aufgebaut und durfte ein komplettes Call-Center untersuchen und modellieren. Die Komplexität des Modells war relativ hoch – das machte die Arbeit nicht nur spannender, sondern ich war als Entwickler am Ende dann auch der einzige, der es bis ins Detail kannte. Dies war dann auch die Eintrittskarte in wichtige Besprechungen mitgenommen, da es immer wieder eine Zahl zu verteidigen gab. Wenn ein Abteilungsleiter plötzlich vorgehalten bekommt, dass er effizienter arbeiten könnte und in seiner Abteilung ein Einsparpotential hat, dann gefällt ihm das natürlich nicht, und er wird zunächst mit allen Mitteln versuchen, die Zahlen in Frage zu stellen.</p>
<div id="attachment_2306" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-2306" title="auslandspraktikum-london-mlp-programm-06" src="http://www.jointhebest-blog.de/wp-content/uploads/2006/06/auslandspraktikum-london-mlp-programm-06.jpg" alt="Auslandsstipendium London – Stipendienprogramm für Auslandspraktika von MLP" width="200" height="150" /><p class="wp-caption-text">Auslandsstipendium London – Stipendienprogramm für Auslandspraktika von MLP</p></div>
<p>Am besten haben mir jedoch die letzten zwei Wochen des Praktikums gefallen, in denen ich ein völlig eigenständiges Stück des Projektes bekam und selbstständig in der Firma auf die Suche nach den notwendigen Informationen gehen durfte. Alle zwei Tage kam der Projektleiter vorbei, hat sich meine Ergebnisse angeschaut und mich mit ein paar Hinweisen immer auf der richtigen Bahn gehalten. Leider war damit nach 8 Wochen das Praktikum auch schon vorbei – also genau dann, als es am schönsten war! Immerhin habe ich ein paar Vorschläge erarbeiten können, die mittlerweile schon umgesetzt werden.</p>
<p>Neben den Lerneffekten, die ich direkt durch meine Arbeit hatte, habe ich vor allem sehr viel über firmeninterne Politik und die Unternehmensberatung an sich gelernt. Da auf dem Projekt auch noch ein sehr junger Berater war, hat sich der Projektleiter immer viel Zeit genommen, uns Hintergründe in der Firma und die Unternehmensberatung allgemein zu erläutern. Diese Minuten waren immer die spannendsten.</p>
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		<title>City of London – Auslandspraktikum bei Roland Berger Strategy – MLP Finanzdienstleistungen AG</title>
		<link>http://www.jointhebest-blog.de/2006/06/london-auslandspraktikum-bei-roland-berger-strategy/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jun 2006 21:24:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2006 Praktikum - London]]></category>
		<category><![CDATA[England Auslandspraktikum]]></category>
		<category><![CDATA[MLP Auslandspraktikum]]></category>

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		<description><![CDATA[Alles in London ist irgendwie Multi-Kulti. Die Strasse um die Ecke bei mir war fest in arabischer Hand, genauso hätte ich aber in einem Viertel einer anderen Nation wohnen können. Meist bilden sich aber keine Viertel dieser Art, sondern alles ist durchmischt. Es kann passieren, dass man in einem Bus mit allen Nationalitäten Europas nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2312" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-full wp-image-2312" title="auslandspraktikum-london-mlp-programm-03" src="http://www.jointhebest-blog.de/wp-content/uploads/2006/06/auslandspraktikum-london-mlp-programm-03.jpg" alt="Auslandspraktikum England – Stipendienprogramm für Auslandspraktika von MLP" width="150" height="200" /><p class="wp-caption-text">Auslandspraktikum England – Stipendienprogramm für Auslandspraktika von MLP</p></div>
<p>Alles in London ist irgendwie Multi-Kulti. Die Strasse um die Ecke bei mir war fest in arabischer Hand, genauso hätte ich aber in einem Viertel einer anderen Nation wohnen können. Meist bilden sich aber keine Viertel dieser Art, sondern alles ist durchmischt. Es kann passieren, dass man in einem Bus mit allen Nationalitäten Europas nach Hause fährt. Dieses Multi-Kulti führt zu einer unglaublichen Vielfalt in jeder Hinsicht. In der Straße um die Ecke alle 10m einen anderen Geruch, man findet Restaurants von allen Nationalitäten, und alle Clubs, Bars und Pubs von London kann man wohl gar nicht ergründen. Von sehr heruntergekommenen Läden, über sehr stylische &#8211; einmal war ich in einer zur Disco umgebauten Kirche &#8211; bis hin zu den krassen Schicki-Micki-Läden, die ich aufgrund von Membership-Requirements nicht von innen gesehen habe, sondern nur das reiche Volk, dass um 3 Uhr herausgekommen ist. Architektonisch extravagante Gebäude gibt es auch, z.B. das der Rückversicherung Swiss Re.</p>
<p>Während man nachts am Wochenende im Bus alle Arten von Gesinnungsrichtungen und vor allem jede Menge Betrunkene trifft, ist werktags dann alles wieder normal. Fast alle sind wieder in Anzug und Krawatte und hetzen die langen Rolltreppen der Tube hinauf und hinunter und meckern sofort, wenn irgendwas im Weg steht. Wenn man es eilig hat, empfindet man diese Hetzerei allerdings als sehr angenehm, weil man es doch schaffen kann, eine Verspätung wieder wettzumachen. Nirgendwo habe ich bisher Leute so schnell und gehetzt laufen sehen.</p>
<p>Auch sehr angenehm empfand ich die Einstellung, Do. und Fr. abends mit den Kollegen in einen nahe gelegenen Pub zu gehen. Sobald mal die Sonne scheint, sieht man dann überall Leute auf der Straße mit einem Bier in der Hand und spürt förmlich die gute Stimmung.</p>
<p>London ist immer wach, egal, ob es der Nachtbus um 1,2,4 oder um 6 Uhr morgens war, nur selten habe ich einen Sitzplatz bekommen und jede Heimfahrt nachts wurde zum Erlebnis. Schön sind auch die Stimmungen und die tolle Atmosphäre, die oft durch teilweise richtig gute Straßenmusikanten unterstützt wird. Mein Lieblingsplatz ist der an der Tottenham Courtroad Station, an dem es eigentlich die ganze Nacht wuselt und an dem durch E-Gitarristen die ganze Nacht eine schöne Stimmung erzeugt wird.</p>
<div id="attachment_2311" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-full wp-image-2311" title="auslandspraktikum-london-mlp-programm-04" src="http://www.jointhebest-blog.de/wp-content/uploads/2006/06/auslandspraktikum-london-mlp-programm-04.jpg" alt="Auslandspraktikum England – MLP Stipendienprogramm" width="150" height="200" /><p class="wp-caption-text">Auslandspraktikum England – MLP Stipendienprogramm</p></div>
<p>Öffentliche Verkehrsmittel gehören in London wohl zu den besten der Welt &#8211; wenn man mal davon absieht, dass die Tube so marode ist, dass ständig irgendwas repariert werden muss. Zu den halbstündigen Verkehrsmeldungen im Radio gehört auch ein Bericht über die Verzögerungen in der Tube. Die meisten Nachtbusse fahren jedoch die ganze Nacht im 5min Takt, aus Sicht eines ehemaligen Bewohners eines Stuttgarter Vororts ein Paradies! Ärgerlich sind nur die langen Strecken.</p>
<p>Die meisten Londoner haben sich so sehr auf die öffentlichen Verkehrsmittel abgestimmt, dass sie kein eigenes Auto mehr haben. In meinem ganzen Team hatte keiner ein eigenes Auto: Tube, Bus oder manchmal ein Taxi, das reiche völlig aus. Ein Auto mache einen unflexibel, denn wenn man umzieht, müsse man z.B. bei der Wohnung auf einen Parkplatz achten.</p>
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		<title>Andere erste Eindrücke – Stipendienbericht – MLP Programm Join the best</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jun 2006 21:22:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2006 Praktikum - London]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendienbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendium]]></category>

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		<description><![CDATA[Teuer! Döner 6 EUR, obwohl es hier alle 30 m eine Döner-Bude gibt, Bier im Pub 6 EUR, 130 EUR für das Tube-Monatsticket und 850 EUR Miete für das kleine Zimmer – ohne JTB-Unterstützung wäre ich wohl verarmt! Schock auch durch das viele rohe Fleisch. Wusste ich eigentlich, aber wer denkt denn da immer dran [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Teuer! Döner 6 EUR, obwohl es hier alle 30 m eine Döner-Bude gibt, Bier im Pub 6 EUR, 130 EUR für das Tube-Monatsticket und 850 EUR Miete für das kleine Zimmer – ohne JTB-Unterstützung wäre ich wohl verarmt! Schock auch durch das viele rohe Fleisch. Wusste ich eigentlich, aber wer denkt denn da immer dran &#8230; und dass das erste Steak innen noch völlig roh sein wird, kann ja auch keiner vorhersehen.<br />
&#8220;Als Deutscher ist man verwöhnt, du musst dich hier an andere Standards gewöhnen&#8221;, war einer der ersten Sätze meines Mitbewohners. &#8220;Du bist zwar in einem der Finanzzentren der Welt, aber du bist auch in England. Gewöhne dich also an fast keinen Wasserdruck, Haustüren, die 7-jährige eintreten können, Fenster, die nicht schließen, Einfach-Verglasung und Waschbecken, bei denen man seine Hände nicht unter den Hahn bekommt, weil dieser so nah an den Rand montiert wurde…&#8221;. Bei diesen Worten rutscht ihm die Milch aus der Hand, breitet sich auf dem Boden aus und fließt weitgehend unter den Kühlschrank. &#8220;Ach ja, und der Kühlschrank schließt auch nicht mehr, weil der Boden hier so schief ist und sich das ganze Ding verzogen hat.&#8221; Wenn sonst nichts ist, …<br />
Nachts von Central London nach Hause fahren kann witzig sein. Es fahren keine Tubes mehr, nur noch Nachtbusse, für die leider keine zusammenhängende Karte existiert. Nur die Stationen der jeweiligen Linie sind abgedruckt. Gleich am ersten Wochenende durfte ich dieses System erkunden, da ich diejenigen, mit denen ich eigentlich zurückfahren wollte, leider verpasst hatte.<br />
Ich wohne im Norden, bin jetzt im Zentrum und kenne den Namen meiner Tube-Haltestelle &#8211; soviel wusste ich. Also einfach mal in einen Bus setzen, der in die richtige Himmelsrichtung fährt, ab und zu aussteigen und auf den Plänen an der Haltestelle schauen, wo man ist. Irgendwann kam ich näher – die Busfahrer kannten nun meine Haltestelle und ich war endlich zu Hause.</p>
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		<title>Michael Hagenau, Roland Berger Strategy Consultants in London – MLP Stipendienprogramm</title>
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		<pubDate>Mon, 29 May 2006 21:18:12 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[2006 Praktikum - London]]></category>
		<category><![CDATA[England Auslandspraktikum]]></category>
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		<description><![CDATA[Ankommen, Wohnung, Umgebung, Daily Life
Nach einer einstündigen, rumpeligen Fahrt mit der Picadilly-Line, kam ich in dem Viertel von London an, in dem ich die nächsten zwei Monate wohnen würde. Viel Verkehr, wuselnde Menschen aller Nationalitäten überall und alle drei Meter ein neuer, orientalischer Geruch -Neugierde und Abenteuerlust wurden geweckt.
Ich wohne im Norden von London und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Ankommen, Wohnung, Umgebung, Daily Life</h2>
<div id="attachment_2317" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-2317" title="auslandspraktikum-london-mlp-programm-02" src="http://www.jointhebest-blog.de/wp-content/uploads/2006/05/auslandspraktikum-london-mlp-programm-02.jpg" alt="Auslandsstipendium London – Stipendienprogramm für Auslandspraktika von MLP" width="200" height="150" /><p class="wp-caption-text">Auslandsstipendium London – Stipendienprogramm für Auslandspraktika von MLP</p></div>
<p>Nach einer einstündigen, rumpeligen Fahrt mit der Picadilly-Line, kam ich in dem Viertel von London an, in dem ich die nächsten zwei Monate wohnen würde. Viel Verkehr, wuselnde Menschen aller Nationalitäten überall und alle drei Meter ein neuer, orientalischer Geruch -Neugierde und Abenteuerlust wurden geweckt.</p>
<p>Ich wohne im Norden von London und wohl in einer zwielichtigen Gegend. Hier sind viele Kulturen versammelt, insbesondere ziemlich viele Araber. Praktischerweise waren alle möglichen Geschäfte direkt um die Ecke und abgesehen von Schweinefleisch konnte man alles kaufen &#8211; auch Handys direkt aus der Jackentasche von einem der freundlichen Araber.</p>
<div id="attachment_2315" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-2315" title="auslandspraktikum-london-mlp-programm-01" src="http://www.jointhebest-blog.de/wp-content/uploads/2006/05/auslandspraktikum-london-mlp-programm-01.jpg" alt="Auslandspraktikum England – Stipendienprogramm für Auslandspraktika von MLP" width="200" height="150" /><p class="wp-caption-text">Auslandspraktikum England – Stipendienprogramm für Auslandspraktika von MLP</p></div>
<p>Ansonsten bin ich in einer WG mit zwei anderen deutschen Studenten gelandet. Cool ist die große Terrasse, auf der man sich jetzt schon ideal sonnen könnte, wenn das Londoner Wetter das mal zuließe, die schöne Küche und die kurze Distanz zu meinem Büro: Mit 3min Fußweg und 14min Tube für Londoner Verhältnisse sehr kurz.<br />
Finsbury Park, so heißt die gute Gegend, hat vor einigen Jahren Schlagzeilen wegen eines berühmten, muslimischen Hasspredigers gemacht. Auch wenn die Schilder auf meinem Weg zur Arbeit nicht gerade ein Gefühl der Sicherheit suggerieren, leben die verschiedenen Kulturen hier sehr friedlich zusammen. Das Multi-Kulti scheint trotz der Ghetto-Bildung zu funktionieren.</p>
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