Join the best Blog Eine Initiative von MLP

Kategorie: 2006 Praktikum - Bangalore

Dienstag, 28. März 2006: Meine Unterkunft

Auslandspraktikum Hendrik Müller – MLP-Stipendiat aus dem Programm Join the best

Auslandspraktikum Hendrik Müller – MLP-Stipendiat aus dem Programm Join the best

Nachdem ich mit dem Flieger direkt aus Frankfurt in Bangalore eingetroffen bin, wurde ich am Flughafen mit einem netten Schild “Welcome Hendrik Mueller at SAP Labs” abgeholt und in meine Unterkunft gebracht. Meine Wohnung ist in der 5. Etage eines riesigen Wohnkomplexes mit über 900 Wohnungen und damit um die 5000 Bewohner. Im Innenhof ist ein Tennis- und ein Badmintonplatz und ein Pool in einem schön angelegten Park. Leider ist der Diamond District – das ist der Name des Wohnkomplexes – nur ca. 3km vom Flughafen entfernt und man wird dadurch immer mal wieder von einem Flugzeug aufgeschreckt. Die Wohnung ist so eine Art WG, dessen Zimmer aber wie in einem Hotel kurz- oder etwas längerfristig vermietet werden; deshalb wechseln also ständig meine Mitbewohner :-( ! Trotz dass einige Dinge verbesserungswürdig sind, ist die Unterkunft ganz akzeptabel und für indische Standards top.

Praktikum Hendrik Müller – Stipendiat MLP Join the best

In den SAP Labs in Bangalore sitzen ungefähr 2000 Angestellte. Die Anzahl der Entwickler soll bis Ende des Jahres sogar noch erweitert werden. Hier in Bangalore gibt es drei Standorte; der größte ist der SAP Campus, auf dem ich mich befinde.

Etwas außerhalb von Bangalore mitten in neu entstehenden Wohn- und Industriegebieten sind mehrere SAP-Glasbauten auf einem abgeschlossenen Gelände. Ein kleiner, sehr gut gepflegter Park umschließt und verbindet die Gebäude. Zur Zeit sind weitere Gebäude im Bau, die Ende 2006 fertig gestellt sein werden. Auf der Terrasse unter großen Pavillons, neben plätschernden Springbrunnen und zahlreichen Pflanzen wird mittags und abends das Buffet serviert, was natürlich für alle Mitarbeiten kostenlos ist. Falls man doch lieber ins Kühle möchte, kann man auch direkt in der angrenzenden Kantine essen. Und man kann nur sagen, dass das Essen vorzüglich schmeckt.

Das Hauptgebäude ist in drei Blöcke aufgeteilt, die jeweils in der Mitte einen kleinen Garten mit Palmen und Springbrunnen haben. Man hört also von jedem Arbeitsplatz aus die Natur im Hintergrund. Jeder Mitarbeiter hat einen relativ geräumigen Arbeitsplatz. Zwischen den drei Blöcken befinden sich Cafes, in denen man sich mit Kaffee und Wasser bedienen kann.

Jeden morgen 7 Uhr starten 30 kleinere und größere Busse um alle Mitarbeiter einzusammeln, so dass alle um 8 Uhr in der Firma sind. Für diejenigen, die etwas länger schlafen, fährt um 10 Uhr noch eine zweite Busgruppe los. Nach Hause werden die Mitarbeiter wahlweise um 17 Uhr, 19 Uhr, 20.30 Uhr oder 21.30 Uhr gebracht. Für diejenigen, die noch länger arbeiten, stehen Taxis zur Verfügung.

Man kann sich hier also richtig wohl fühlen und wird gut umsorgt.

Join the best Stipendienprogramm für Auslandspraktika von MLP

<
Hier verhält sich alles nach dem Prinzip, dass der Stärkere sowieso gewinnt. Alle sind ständig am Hupen, auch wenn weniger Verkehr ist oder die Ampel auf rot steht. Auf der Straße tummelt sich hier alles, was man sich vorstellen kann: Autos, Busse, LKWs, massig Auto-Rikschas, unzählige Mopeds, Fahrräder, Fußgänger, hier und da mal eine Kuh und einige Hunde. Kurz und knapp, es geht sehr chaotisch zu.

Join the best – Das internationale Praktikumsprogramm von MLP

Mein Manager ist ein Vizepräsident von SAP Labs India und ist sehr nett. Wir haben uns auf ein Thema im Bereich der Serviceorientierten Architektur geeinigt. Ich soll diese Herangehensweise kritisch analysieren und Verbesserungsvorschläge für das SAP-System liefern – später werden wir die Aufgabe aber noch genauer spezifizieren. Ich arbeite allein und kann mir daher meine Zeit selbst einteilen. Ich werde noch einige Kontakte zu Kollegen bekommen, die ich gern um Rat bitten darf. Nun kann ich langsam anfangen, mich im Internet etwas zu belesen um zu verstehen, um was es bei der Serviceorientierten Architektur eigentlich geht.

Join the best Stipendienprogramm von MLP

In meiner zweiten Arbeitswoche hab ich wieder meine gewohnten Arbeitszeiten angenommen, d.h. ich bin jeden Morgen um 7 Uhr bei der Arbeit und bleibe bis 19 Uhr oder 20.30 Uhr. Diese Woche habe ich viel gelesen, um mehr über Serviceorientierte Architekturen herauszufinden. Außerdem habe ich mich mit meinem Manager getroffen um über eine genauere Aufgabe zu diskutieren. Noch haben wir nichts Konkretes gefunden, was sich aber hoffentlich in der nächsten Woche ändern wird. Inzwischen ist mein SAP-Telefon eingerichtet und ich hab auch Zutritt zu einigen Systemen bekommen. Außerdem konnte mein Name im SAP-System geändert werden, ich heiße jetzt nicht mehr “Muller”, sondern “Mueller”!

Auslandsstipendium Indien – MLP Programm Join the best

Nachdem die Woche wie gewöhnlich begonnen hatte – ein paar Treffen mit meinem Manager, viel Lesen und Research – läutete der Tod des bekanntesten Schauspielers Karnataka’s (der Staat, in dem sich Bangalore befindet) am Mittwoch gegen 16 Uhr den Ausnahmezustand in Bangalore ein. Rajkumar starb mit 71 Jahren an einem natürlichen Tod. Die letzten 50 Jahre hatte er in fast allen Filmen von Karnataka mitgespielt.

Auf Arbeit begannen auf einmal alle durch die Gegend zu rennen und es wurde unaufhörlich telefoniert. Kurz vor 17 Uhr wurde dann bekannt gegeben, dass alle mit dem Bus 17:15 Uhr heimfahren sollen, da alles geschlossen wird und später keine Busse mehr fahren würden. Alle anderen Firmen hätten ihre Angestellten auch sofort nach Hause geschickt.

Inzwischen hatten die Bangaloreaner das Haus von Rajkumar gestürmt um ein letztes Mal seinen Körper zu sehen. Die Polizei hatte die Leiche zuvor in ein großes Kricket-Stadion gebracht, damit alle in Ruhe von Ihrem Helden – ja er war sogar so etwas wie ein lebender Gott für viele – Abschied nehmen konnten. Inzwischen hatten sich aber schon Tausende Menschen aus dem Umland auf dem Weg gemacht und das Kricket-Stadion reichte nicht aus, diese Hunderttausende an Indern unterzubringen. Die Polizei musste also gewaltsam den Zutritt zum Stadion stoppen. Dass wollten sich die Inder nicht gefallen lassen und haben angefangen zu randalieren. Wie der Zeitungsartikel sagt “Bangalore brennt”, gingen Hunderte Autos und Busse in Flammen aus, Fensterscheiben wurden eingeschlagen…! Aufgrund des Todes wurde außerdem im gesamten Bundesstaat für Donnerstag ein offizieller Feiertag ausgerufen. Alle Geschäfte und Firmen blieben also geschlossen und keiner war auf den Straßen. Die öffentlichen Transportmittel wurden sogar noch bis Sonntag eingestellt.

Die Bilanz nach dem Wochenende belief sich auf mehrere Tode, zahlreiche Verletzte, 500 zerstörte – teilweise abgebrannte – Busse, viele eingeschlagene Fenster in Häusern…!

Ausflug nach Kerala

Da wir ein langes Wochenende über Ostern hatten, habe ich mich am Donnerstagabend mit dem Flieger nach Coimbatore in Richtung Süden begeben. Coimbatore liegt zwar nur 200km von Bangalore entfernt, man würde aber mit dem Bus mindestens 6 h anstelle 30 min mit dem Flieger brauchen. Freitagmorgen habe ich mich dann mit einem Dresdner Kumpel auf den Weg nach Kerala gemacht – wir hatten von seiner Firma einen Fahrer gestellt bekommen und die komplette Reise war gebucht.

Zuerst sind wir nach Kochi und haben uns dort die Innenstadt angesehen – ein paar alte Gassen und koloniale Häuser. Außerdem sind wir etwas an der Küste entlanggelaufen und haben uns die Chinesischen Fischernetze angeschaut, mit denen heute noch die Fische gefangen werden. Danach sind wir mit Fähren von Insel zu Insel gefahren (3 Rupien pro Fahrt = 6 Cent). Auf einer Insel sind wir mit einem überfüllten Bus zum 15 km entfernten Strand gefahren. Der Strand war voller Inder, viele waren im Wasser, aber in voller Bekleidung, d. h. die Männer in Anzughosen und Hemd und die Frauen in ihren Sarees. Da fielen die zwei weißen Deutschen in ihren engen Badehosen schon heftig auf. Es hat nicht lange gedauert, da waren wir von Indern umgeben, die wahrscheinlich noch nie Weiße gesehen hatten. Teilweise wollten sie uns einfach auch nur mal kurz anfassen.

Das Interessante an diesem Tag war, dass vier Feiertage auf einen Tag gefallen sind: Karfreitag für die Christen, Neujahr für die Tamils und noch irgendwelche Feiertage für die Moslems und Hindus. Man hat also am Abend Feuerwerk, riesige Osterprozessionen und betende Moslems in der ganzen Stadt gesehen.

Am nächsten Morgen haben wir uns mit unserem Fahrer auf den Weg nach Alleppey gemacht. Alleppey ist eine kleine Stadt mit 300.000 Einwohnern an der Küste, die zum Großteil durch die Backwaters umgeben ist. Die Backwaters sind kleine Flüsse, Kanäle und Seen im Hinterland der Küste, die sich über 100 km an der Küste entlang ziehen. Auf den teilweise nur 6 m breiten Landstreifen konnten wir bei einer dreistündigen Bootstour die Dorfbewohner beim Kochen, Waschen und Baden beobachten; sehr interessant. Am Morgen vor dem Rückflug haben wir uns noch eine Ayurvedische Massage zur Entspannung gegönnt

Auslandsstipendium Bangalore – MLP Praktikantenprogramm Join the best

In meiner 4. und 5. Arbeitswoche hat sich meine Forschung im Bereich der Service-Orientierten Architektur fortgesetzt. Es haben sich inzwischen einige Ansatzpunkte herausgefiltert, die ich weiter verfolgt habe. Außerdem war ich wieder mit vielen anderen SAP’lern zu diesem Thema im Gespräch. Zusätzlich habe ich noch ein zweites sehr interessantes Projekt zugewiesen bekommen. Am Wochenende habe ich mich mit den anderen SAP-Praktikanten getroffen und wir haben zusammen Abendbrot gegessen und ewig gequatscht.

Adventure Goa

Praktikum Hendrik Müller – Stipendiat MLP Join the best

Praktikum Hendrik Müller – Stipendiat MLP Join the best

Das Abenteuer Goa begann schon 3 Tage vor dem eigentlichen Abflug – unser Flug nach Goa wurde abgesagt. Zum Glück gab es aber die Möglichkeit kostenlos auf einen anderen ein paar Stunden eher umzubuchen. Kurz vor Abflug am Donnerstag wurde dieser Flug dann allerdings wieder nach hinten verschoben und wir sind doch nahe der ursprünglich geplanten Zeit gestartet. Mit der Air Deccan Propellermaschine in Goa angekommen, begaben wir uns nach Panjim, der Hauptstadt von Goa. Dort haben wir nach ein paar Verhandlungen 2 Motorräder für 500 Rupien (also 10 Euro) pro Tag ausgeliehen, mit denen wir die kommenden 4 Tage quer durch Goa fahren wollten.

Das Abenteuer konnte also beginnen. Nach einem entspannten Croissant-Frühstück und einer kurzen Standrundfahrt durch Panjim sind wir zeitig aufgebrochen um nach Mapusa zum Wochenmarkt zu kommen. Endlich konnten wir unsere Motorräder richtig nutzen und uns in den indischen Verkehr stürzen. Schon nach kurzer Zeit hat man sich ans Fahren ohne Helm, Hupen, Links- und Rechtsüberholen und die Kühe auf der Strasse gewöhnt. Da wir (für indische Verhältnisse) hoch motorisierte Maschinen hatten, konnten wir natürlich an allen vorbeiziehen.

In den Menschenmassen des Marktes angekommen, wollte natürlich jeder seine Waren an uns Weiße loswerden. Uns wurden Hemden, T-Shirts, Kissen, Bettbezüge, Gemälde, Früchte, … angeboten. Nach ca. 3 Stunden sind wir weiter Richtung Norden aufgebrochen. Am verlassenen Asvem Beach checkten wir sofort in ein Strandhäuschen ein (10 Euro für eine Nacht für drei Personen) – Palmen, Blick aufs Meer und keine Menschenseele.

Kurz nachdem wir uns an das Paradies gewöhnt hatten, klingelte auch schon mein Handy und die Fluggesellschaft, Air Deccan, war am Apparat. Es wurde verkündet, dass unser Rückflug von Goa nach Bangalore ersatzlos abgesagt wurde. Klang erstmal nicht schlecht, schließlich bleibt man gern länger in so einer Gegend. Leider würden unsere Manager bei SAP da sicher anderer Meinung sein und wir suchten nach anderen Möglichkeiten. Nach langem Hin und Her war uns klar, dass uns nur noch eine Rückfahrt mit einem Bus übrig bleibt. Wie auch immer, es ging wieder auf die Motorräder um die Nordspitze von Goa zu erreichen. Wir fuhren durch Wälder, vorbei an kleinen Dörfern, mit einer Fähre über einen Fluss, … und erreichten eine zum Hotel umgebaute Burg (die Besitzerin war eine Deutsche) – Übernachtungskosten für die Suite knapp 200 Euro. Dort genossen wir einen kleinen erfrischenden Drink und ergötzen uns an der Aussicht über den Küstenstreifen.

Am Abend fuhren wir ins 30km entfernte Baga, haben uns am Strand ein Restaurant gesucht und Riesengarnelen (8 Euro) gegessen. Danach ging’s noch in zwei der bekanntesten Clubs in Goa – Tito’s und Mambo. Da wir 22 Uhr noch etwas zeitig dran waren (wir sind ja an das Partyleben in Bangalore gewöhnt, wo alles schon 23 Uhr schließt) und nach ein paar Verhandlungen mit den Türstehern bekamen wir die Stempel einfach so auf den Arm und mussten keinen Eintritt bezahlen – da hatte jeder gleich 20 Euro gespart! Vorm Schlafengehen in unserer Strandhütte sind wir zur Abkühlung noch mal ins Meer gesprungen. Am nächsten Morgen fuhren wir wieder gen Süden um uns Old Goa anzusehen. Dort war der portugiesische Einfluss deutlich zu spüren. Es gab über 10 große Kirchen in kurzer Entfernung, aber absolut keine Wohngebäude.

Nach einem Abstecher ins Landesinnere und weiteren zwei Stunden Fahrt über Berge und durch zahlreiche kleine Dörfer haben wir nach ständigem Fragen nach dem Weg das Capo da Rama erreicht, eine nicht mehr vorhandene Burg an der Steilküste zum arabischen Ozean. Wie auch immer, wir genossen nach einem anstrengenden Tag, an dem wir über 150km auf dem Motorrad zurückgelegt hatten, den Sonnenuntergang:

Stipendium Auslandspraktikum – Join the best – Eine Initiative von MLP

Stipendium Auslandspraktikum – Join the best – Eine Initiative von MLP

Im Dunkeln ging die Fahrt weiter südlich nach Agonda Beach. Dort fuhren wir so lange am Strand entlang, bis wir eine schöne Unterkunft gefunden hatten. Für 6 Euro konnten wir direkt am Strand in einer kleinen Hütte übernachten. Natürlich sind wir vorm Schlafen noch mal ins Meer gesprungen. Am Morgen danach waren wir dann leicht überwältigt von unserer schönen Hütte und dem verlassenen Strand:

Wir ließen unsere Rucksäcke für den Tag bei der netten Familie, die die Hütten vermieteten und brachen zu einem Nationalpark weiter südlich auf. Dort angekommen, erschrocken von den ganzen Tieren (Kobras, Bisons, Tiger, …), die auf den Bildern im Checkpost zu sehen waren und sich im Park aufhalten sollten, fuhren wir langsam in den Park hinein. Wir hatten eine Karte bekommen, die aber überhaupt nicht mit den Gegebenheiten übereinstimmte. Nach gar nicht so langer Zeit hatten wir uns auch schon verfahren und waren im dichten Wald. Der Ausflug wurde also zum Motocross-Abenteuer!!! Es ging durchs Flussbett, quer über ausgetrocknete Reisfelder, über Wurzeln, vorbei an brennenden Waldteilen, Wasserbüffeln, Uhus und Affen, die sich an den Lianen entlang schwingen. Irgendwann trafen wir auf ein paar kleine Strohhütten, deren Bewohner wir gleich versuchten nach dem Weg zu fragen. Leider schauten sie uns so an, als hätten sie das erste Mal andere Menschen und erstrecht eine Karte gesehen. Also mussten wir uns weiter nach dem Stand der Sonne richten und erreichten nach circa 3 Stunden Abenteuer die Zivilisation.
Unsere Fahrt ging weiter nach Palolem Beach, einem der bekanntesten Strände in Goa. Das war sofort bestätigt, als man die vielen Weißen sah. Das war also nicht gerade das, was wir gesucht hatten und damit brachen wir auf um unsere Taschen in Agonda Beach abzuholen und wieder Richtung Norden zu fahren. Nach kurzer Zeit ging mir aber das Benzin aus und ich musste auf Reserve schalten. Nur wo findet man in diesen Dörfern eine Tankstelle? Kurz fragen und schon bekamen wir eine Adresse, wo ich tanken konnte. Leider gab es an der besagten Stelle keine Tankstelle, also wieder fragen. Es stellte sich heraus, dass ich genau richtig war. Der Inhaber der kleinen Verkaufsbude brachte 3 Wasserflaschen mit Benzin gefüllt an und betankte mein Motorrad. Ich drückte ihm 1 Euro pro Flasche in die Hand und weiter ging’s.

Wir fuhren also weiter nördlich um noch vor der Dunkelheit Colva, eine andere bekannte Strand-Stadt, zu erreichen. Da es wieder viele Straßen gab, die auf der Karte nicht eingezeichnet waren und Wegweiser fehlten, haben wir nacheinander alle Abzweigungen probiert bis wir die richtige Strasse gefunden hatten. Dabei kamen wir zum Beispiel an einem Feld vorbei, auf dem Fische getrocknet wurden und Vögel und Kühe sich eine kleine Mahlzeit gönnten. Zurück an der Küste fuhren wir durch kleine Fischerdörfer bis wir mit einer Fähre über einen Fluss übersetzen mussten. Leider wurde es nun schon dunkel und wir erreichten Colva gegen 20 Uhr. Wir konnten also nicht nach einer schönen Unterkunft suchen und haben uns schnell in einem kleinen Ressort eingemietet. Nach einer schnellen Dusche sind wir wieder zum Strand und haben in einem der Restaurants Hummer gegessen – schließlich darf man sich das bei den Preisen (7 Euro) nicht entgehen lassen.

Am Montagmorgen fuhren wir dann zurück nach Panjim um dort einen Bus zu bekommen. Entgegen aller Erwartungen waren alle privaten Busse voll. Offiziell waren nicht einmal die unklimatisierten und langsamen staatlichen Busse verfügbar. Wir hatten doch noch Glück und bekamen Tickets für eine Nachtfahrt von Goa nach Bangalore. Für die 600km waren wir nun mit dem Bus für 18 Stunden unterwegs: An steilen Anstiegen blieb der Bus fast stehen und es schmiss uns im Bus aufgrund der schlechten Straßenverhältnisse hin und her. Schlaf haben wir natürlich nicht viel bekommen. Meine Knie mit blauen Flecken nur so übersäht. Am Kopf hatte ich morgens außerdem eine Menge Beulen, da ich im Halbschlaf immer wieder gegen die Fensterrahmen geknallt bin. Angekommen in Bangalore, haben wir uns mit einer Rikscha schnell nach Hause fahren lassen, haben geduscht und erreichten das Büro pünktlich zum Mittagessen am Dienstag.

Join the best Stipendienprogramm für Auslandspraktika von MLP

Auf der Arbeit hat sich in den beiden Wochen nicht viel geändert. Mein Projekt läuft weiter schleppend voran, da ich immer noch viel lesen und erforschen muss. Es macht mir aber trotzdem viel Spaß. Das merkt man auch daran, dass ich oft sogar länger als 12 Stunden an meinem Arbeitsplatz zugebracht habe, d.h. 7:00 Uhr mit dem Bus zur Arbeit, 21:30 Uhr mit dem letzten zurück. Sogar samstags waren wir arbeiten – man schafft dort eben mehr als in der Hitze zu Hause. Dienstags und donnerstags haben ich mit meinem Kumpel von SAP einen Salsa-Kurs begonnen.

Am Freitagabend sollten bei der Arbeit einige Arbeitsplätze verlegt werden. Der Umzug sollte über Nacht zum Samstag passieren. Als ich am Samstag kam, war mein Computer weder an meinem alten noch an meinem neuen Arbeitsplatz aufzufinden. Nachdem ich die Verantwortlichen gefunden hatte, suchten wir zu fünft 2 Stunden lang in der ganzen Etage nach dem PC, da keiner wusste, wo sie ihn hingeräumt hatten. Letztendlich fanden wir den Computer in einem Abstellraum und brachten ihn zurück an meinen alten Arbeitsplatz.

Am Sonntag sind wir zu dritt zu einem lokalen Flughafen in Bangalore gefahren, da wir dort paragliden wollten. Mir wurden ein paar Gurte angelegt, ich hielt den Schirm fest und begannen zu rennen als sich das Auto, an dem ich festgebunden war, in Bewegung setzte. Nach ein paar Sekunden war ich knapp 100m in der Luft. Die Landung war etwas hart, aber für 6 Euro hat es riesig Spaß gemacht. Danach sind wir noch etwas shoppen gegangen, da mir langsam die T-Shirts ausgingen, da meine Hausmänner dem Waschen nicht so mächtig waren. Nach kurzer Zeit hatte ich 5 „Marken“-T-Shirts für 10 Euro bekommen. Nach einem Ausflug in den Pool wurde der Abend mit einem leckeren Abendbrot beendet.

Adventure Mysore, Mudumalai, Ooty

Auslandsstipendium Bangalore – MLP Praktikantenprogramm Join the best

Auslandsstipendium Bangalore – MLP Praktikantenprogramm Join the best

Nachdem wir die ganze Woche unseren Wochenendtrip geplant hatten, sind wir am Donnerstagabend mit dem Bus von Bangalore nach Mysore aufgebrochen. Diesmal hatten wir einen Deluxe Semi-Slepper als Bus und die Straße war auch um einiges besser als die von Goa nach Bangalore. Nach Mitternacht in Mysore angekommen, schnappten wir uns die erste Rikscha und ließen uns ins Hotel bringen. Unser Hotel war in einer kleinen Seitenstraße, die natürlich nachts tot und dreckig war. Das Zimmer war mit einem Doppelbett und zwei Zustellbetten bestückt, die Toilette folgte strikt den indischen Standards; eine Dusche gab es nicht, nur einen Eimer.

Am nächsten Morgen besuchten wir den Maharaja Palast. Da wir zuerst am falschen Eingang waren, ließen wir uns mit einem Pferdewagen einmal um den Palast zum richtigen Eingang fahren. Im Inneren des Palastes liefen wir durch zahlreiche geschmückte Räume mit vielen Säulen und detaillierten Applikationen. Natürlich musste man dort barfuss hindurch, damit alles sauber bleibt. Neben den Schuhen mussten auch die Fotoapparate draußen bleiben.
Danach ging es noch über den bekannten Früchte- und Gemüsemarkt von Mysore und probierten eine Menge leckere Früchte.

Danach suchten wir am Busbahnhof einen Bus, der uns zum Mudumalai Nationalpark bringen sollte. Wir fanden einen für 50 Rupien, also knapp 1 Euro, pro Person. Die 3stündige Fahrt über die kaputten Straßen wurde zum kleinen Abenteuer. Am Abzweig zum Mudumalai Nationalpark sprangen wir vom Bus, der weiter nach Ooty fuhr, ab. Ich hatte nicht wahrgenommen, dass mir mein Mitreisender eine Plastiktüte mit Bananen und Weintrauben an den Rucksack gebunden hatte. Also während wir auf ein Taxi warteten, dauerte es nicht lange bis die Affen aus den Bäumen sprangen and an meinem Rucksack rissen bis sie endlich die Tüte aufgerissen hatten und die Früchte entwendeten. Schnell kamen andere hinzu und aßen die heruntergefallenen Weintrauben.

Wir kamen im Jungle Retreat, eines der teureren Unterkünfte im Mudumalai Nationalpark, unter. Über eine große Fläche verteilt, mitten im Wald vor den Bergen, befanden sich kleine Bambushütten, kleine Cottages und sogar ein luxuriöses Baumhaus! Außerdem war das Gelände mit einem genialen Pool, einem kleinen Restaurant mit leckerem Essen, einem Volleyballplatz und und und ausgestattet.

Uns blieb also der ganze späte Nachmittag und Abend zum Relaxen. Wir genossen die Aussicht und die Ruhe, gingen in den Pool baden, stiefelten durch den kleinen Wald, der unser Häuschen umschloss, bedienten uns am leckeren Buffet und ließen den Abend ausklingen.

Um 5:30 Uhr morgens klopfte es schon an der Tür und wir wurden für das Jungle-Trekking abgeholt. Mit einem Führer (ein Ornithologe) und 6 weiteren Indern liefen wir nun zwei Stunden durch den Wald auf der Suche nach wilden Tieren. Gleich am Anfang sahen wir im Dickicht aus der Ferne einen Elefanten auf Futtersuche. Natürlich konnten wir nicht näher ran, da Elefanten sehr gefährlich werden können. Wir liefen weiter durch den Wald, über Lichtungen mit beeindruckender Aussicht, durch kleine Täler und vorbei an kleinen Wasserlöchern, bis wir auf das nächste Dörfchen trafen, von wo wir wieder abgeholt werden sollten. Wir hatten also nur knackende Äste gehört, Teile von Elefanten gesehen und sind auf einige vorbei springende Affen und Rehe gestoßen. In Sachen wilde Tiere war dieser Trip also nicht so erfolgreich, aber dafür war die Gegend kurz nach Sonnenaufgang einfach nur genial.

Auslandsstipendium Indien – MLP Programm Join the best

Auslandsstipendium Indien – MLP Programm Join the best

Zurück im Hotel gab es nun richtiges Frühstück und wir relaxten weiter am Pool und in den Hängematten an unserer Hütte. Nach einem thailändischen Mittagessen ließen wir uns mit dem Jeep ins 30km entfernte Ooty fahren. Wir mussten also ungefähr 1500m Höhenunterschied überwinden, was wir durch steile Straßen und 36 Haarnadelkurven nach 1,5 Stunden hinter uns gebracht hatten. Ooty ist die beliebteste Hill Station (ein Bergdorf) in Südindien in einer Höhe von 2200m. Die Stadt erstreckt sich über zahlreiche Hügel und Täler. Da in Ooty die Temperaturen nicht mehr über die 35 Grad Bangalore-Tempartur hinausstiegen, sondern nur noch um die 25 Grad waren, haben wir erstmal Pullover eingekauft, da es schon ganz schön frisch war.

Für den nächsten Morgen hatten wir Motorräder bestellt, Kosten: 600 Rupien – 11 Euro! Wir wollten uns also die Bergregion etwas genauer anschauen und hatten uns eine Menge vorgenommen. Wir starteten im 2200m hohen Ooty und fuhren zum höchsten Gipfel der Region, Doddabetta, auf 2500m Höhe. Nach Eintrittspreisen von 2 und 3 Rupien pro Person konnten wir uns in die Masse Inder einreihen und die Aussicht über die Berge genießen:

Praktikum Indien – Join the best Stipendium eine Initiative von MLP

Praktikum Indien – Join the best Stipendium eine Initiative von MLP

Nach einem Eis ging es wieder zurück auf die Straße in Richtung Kotagiri auf der Suchen nach den Katharine Wasserfällen. Das Abenteuer Motorrad fahren nahm nun indischere Gestalt an: heikle Überholmanöver, ständiges Hupen, ….es dauerte nicht lange bis ich einige Kratzer von meiner Mitfahrerin in der Seite hatte, die doch manchmal Angst bekam – z.B. wenn auf einmal zwei sich überholende LKWs auf uns zukamen, wo man nur noch schnell auf den Seitenstreifen an der Klippe ausweichen konnte. Natürlich mussten wir mehrfach umdrehen, da die Auskünfte der Heimischen nicht immer so genau und korrekt waren. Wir landeten aber dann doch dort, wo wir hin wollten und fuhren durch malerische Gegenden und Dörfer. Wir spazierten noch eine halbe Stunde durch Teeplantagen und kamen am “Wasserfall” an.

Dann ging unsere Reise bergab auf 300m, von dort dann wieder auf den nächsten Kamm hinauf auf 2300m – nach Coonoor und dann zurück nach Ooty. Wir hatten also knapp 200km insgesamt zurückgelegt und insgesamt 5000 Höhenmeter überwunden.

Abschließend fuhren wir wieder 8h Bus und kamen am Montag morgen 7 Uhr in Bangalore an – ohne ein Auge zugetan zu haben, da die Straßen wieder nicht besser waren. Im Großen und Ganzen aber ein genialer Trip mit vielen Erlebnissen und einer Menge Spaß!

Join the best Stipendienprogramm für Auslandspraktika von MLP

Unverändert geht meine Arbeit gut voran – habe schon eine Menge Dokumente gefüllt. Ansonsten gibt es nichts weiter Neues vom SAP Campus zu berichten. Nur mein Computer wurde nun wieder umgeräumt und ich bin nun an meinen finalen Arbeitsplatz angekommen. Nach langem Hin und Her in meiner alten Unterkunft bin ich nun vorerst ins SAP Guesthouse eingezogen, auch wenn ich zwischendurch wahrscheinlich immer mal wieder ein paar Tage ins Hotel muss. An den Wochenenden haben ich wir weiter Bangalore angesehen, ein paar AIESEC Partys besucht, andere Clubs unsicher gemacht, lecker Frühstück, Brunch und Abendessen gehabt und einfach nur relaxt!

Ein Wochenende in Bombay

Am Freitag Nachmittag ging unser Flieger nach Bombay – dieses Mal war der Air Deccan Flug nur 2h verspätet. In Bombay angekommen, ließen wir uns mit einer Rickshaw zu einem Kumpel von mir fahren. Zum Glück wohnte dieser direkt am Flughafen – auch wenn man diese kurze Entfernungsangabe in der 18-Millionen-Stadt etwas mit Vorsicht genießen muss. Am Abend trafen wir uns mit einem Kumpel aus Delhi, der übers Wochenende in Bombay studiert. Wir dinierten gut und brachen später zum 5-Sterne Hotel JW Marriott auf. Dort wollten wir in einen Club, in den wir aber als reine Männer-Gruppe nicht rein kamen. Also relaxten wir noch eine Weile in der Hotellobby und landeten gegen 2 Uhr im Bett.

Praktikum Indien – MLP Programm Join the best

Praktikum Indien – MLP Programm Join the best

Der Samstag war voll dem Sightseeing gewidmet. Wir starteten um 9 Uhr morgens zum Bahnhof um einen der voll gestopften Züge in die Innenstadt – nach South Bombay – zu nehmen. Nachdem wir das Ticket für 20 Cent gekauft hatten, rannten wir zum richtigen Bahnsteig, schoben uns durch die Menschenmassen und drängten uns so schnell wie möglich in den Zug – schließlich hält der Zug nur 10 Sekunden. Türen haben die Züge natürlich keine, sonst könnten ja nicht so viele Leute draußen dran hängen. Wir landeten aus Versehen in der 1. Klasse, was aber anfangs absolut nicht zu spüren war. Alle rieben sich nur aneinander vorbei, man hatte keinen Platz, konnte sich nicht bewegen und versuchte krampfhaft eine Stange zum Festhalten zu finden, obwohl man eigentlich so eingezwängt war, dass man sich eh nicht bewegen hätte können.

Auslandspraktikum Bangalore – MLP Stipendienprogramm Join the best

Auslandspraktikum Bangalore – MLP Stipendienprogramm Join the best

In South Bombay angekommen, liefen wir etwas am Marin Drive an der Küste entlang. Wir schwitzten natürlich wunderbar, da die Luftfeuchtigkeit in Bombay doch um Einiges höher als in Bangalore war. Als wir am Hilton ankamen, nahmen wir dessen Lift um vom Rooftop eine bessere Aussicht über Bombay zu bekommen:
Danach schauten wir noch am Gateway of India, am Taj Mahal Palace (das nobelste Hotel am Platze) und den Einkaufsstraßen in Colaba vorbei und landeten durchgeschwitzt in einem kleinen Cafe um uns ein paar Drinks und Croissants zu gönnen. Mit dem Taxi ging’s dann zur Bombay University und zum High Court, die sich in ihrer Architektur stark vom indischen Standard abhoben.

Um die T-Shirts wieder etwas trocknen zu lassen, hielten wir uns eine Weile in einem Einkaufscenter auf, eigentlich auf der Suche nach einem Hemd für die abendlichen Partys. Nach einem kurzen Abstecher zur Haji Ali Moschee liefen wir Richtung Süden, um die Hängenden Gärten (ein Park auf einem Hügel in Mitten Bombays) und die Parsi-Türme zu finden. Die Parsis sind eine abgeschlossene persische Gemeinde, die unter anderem ihre Verstorbenen nicht vergraben, verbrennen, …, sondern diese auf einem Turm aufbahren bis sie komplett von Geiern verzehrt werden. Es gab keine Möglichkeit in die Nähe dieses Gebietes zu gelangen.

Auslandspraktikum Indien – MLP Stipendienprogramm Join the best

Auslandspraktikum Indien – MLP Stipendienprogramm Join the best

Danach trafen wir uns wieder mit meinem Kumpel aus Delhi und aßen lecker Abendbrot in einem Restaurant am Chowpatty Beach. Gegen 10 Uhr ging’s ab ins Taxi und zum Polly Esther’s, einer angesagten Disko in Bombay. Natürlich war uns klar, dass unsere reine Männergruppe unsere Partypläne wieder zerstören konnte, da es wieder “Couples Only” hieß. Also schickten wir den Inder vor um mit den Türstehern etwas zu verhandeln. Nach 10 Minuten kam er mit der Nachricht, wir sollten in einer Stunde nochmals vorbei kommen und würden dann rein gelassen, wieder. Zwischendurch gingen wir in eine andere Upperclass-Bar in der Nähe, um uns das Fußballspiel SWE-TRI anzusehen. Zurück am Polly Esther’s winkte uns der Türsteher rein, wir bezahlten unsere 1000 Rupien “Cover Charge” (normalerweise bezahlt man das pro Pärchen) und durften feiern. Am nächsten Morgen machten wir uns gegen 17 Uhr auf den Weg zum Flughafen. Wider Erwarten war der Air Deccan Flug pünktlich und wir kamen mit nur 5 Minuten Verspätung in Bangalore an.

No News is Bad News!!!

Nicht lange nach dem ich in Bangalore angekommen war, vor ungefähr 8 Wochen, habe ich mich darum bemüht, meinen Aufenthalt hier zu verlängern.

Nach dem Ende meines Join-the-Best-Praktikums würde ich also gern ein weiteres Praktikum als Diplomant bei SAP in Bangalore anschließen. Es hat verdammt lange gedauert, ich musste viele Emails schreiben, zu vielen Verantwortlichen rennen, aber letztendlich sind alle Wünsche in Erfüllung gegangen. Ich bleibe nun bis Mitte Dezember in Bangalore – JUHU!

Join the best Stipendienprogramm für Auslandspraktika von MLP

Im letzten Monat hat sich arbeitstechnisch nicht viel verändert. Ich arbeite weiter alleine an meinem eigenen Projekt, aus dem nun meine Diplomarbeit werden wird. Es geht gut voran, die Struktur dieser steht und 20 Seiten sind auch schon geschrieben. Inzwischen ist auch ein neuer Praktikant angekommen, auch einer aus Dresden. Außerdem bin ich in letzter Zeit öfter mit dem Roller zur Arbeit gefahren. Der Bus muss nämlich einen Umweg fahren, da eine Brücke gebaut wird und daher dauert der Arbeitsweg mindestens eine Stunde – mit dem Roller nur maximal eine halbe. Das heißt also, etwas länger schlafen, fitter bei der Arbeit sein und schneller wieder zu Hause. Abends hab ich mich meist mit „Einheimischen“ getroffen und war außerdem viel Einkaufen.

Diese Woche geht also mein Praktikum über “Join the Best” zu Ende. An dieser Stelle vielen Dank an MLP für die Organisation und diese wunderbare Gelegenheit ins Arbeitsleben reinzuschauen. Damit endet meine Berichterstattung an dieser Stelle.

Hendrik Müller hat ein Praktikum in Indien bei der SAP AG über das Join the best Programm bekommen. Dieses Programm wurde im Jahr 2005 von MLP ins Leben gerufen. Unter mehreren tausend Bewerbern werden jährlich die Stipendiaten in einem Bewerbungsverfahren ausgewählt.

Beliebte Suchbegriffe:

Genf Praktikum Auslandspraktikum Brasilien Praktikum Indien MLP Finanzdienstleistungen AG Praktikum in São Paulo Johannesburg Praktikum Singapur Praktikum Australien Praktikum USA Praktikum Sydney Jointhebest Praktikum China MLP Programm Auslandspraktikum Singapur Auslandspraktikum Schweiz Praktikum Shanghai Praktikum Bericht Praktikum Singapur Auslandspraktikum Jakarta Praktikumprogramm new york auslandspraktikum MLP Auslandspraktikumsprogramm Stipendium Auslandspraktikum Join the best Amerikapraktikum Stipendium Praktikumsprogramm Ausland Praktikantenbericht Stipendienbericht Praktikum Indonesien Stipendium Bericht MLP AG Bericht Auslandspraktikum Auslandsstipendium MLP Praktikum Erfahrungsberichte MLP Praktikumsprogramm Praktikum Auslandspraktika Auslandspraktikumsplatz MLP Auslandspraktikum Stipendienprogramm MLP Stipendium MLP Stipendienprogramm Praktikumsbericht Auslandspraktikum