- Kontakte knüpfen im Join the best-Netzwerk
- Eintauchen in fremde Kulturen
Nach einem spannenden Join the best – Assessmentcenter hat Elisa Reiner zwar ein Auslandsstipendium knapp verpasst, aber durch das Join the best-Netzwerk konnte sie dann doch noch ihr Auslandspraktikum antreten. Im heutigen Blogpost berichtet sie Euch von ihren Erfahrungen in Singapore. Dort hat sie ein Praktikum bei Royal Dutch Shell im regionalen HR Team absolviert.
Das zweite Join the best – Assessmentcenter war ein unglaublicher Tag. Zwar hatte ich nicht eines der Join the best – Stipendien bekommen, doch nahm ich sehr viel für mich mit. Ich lernte wunderbare und inspirierende Menschen kennen, führte gute Gespräche und schloss Freundschaften. So erfuhr ich auch von „QX-Quarterly Crossing“, Deutschlands ältestem unabhängigem Exzellenz- und Karriere-Netzwerk. Und dank der Kontakte innerhalb des Netzwerkes konnte ich schließlich doch noch meinen Traum, im Ausland ein Praktikum zu absolvieren, verwirklichen.
So bin ich nun seit vier Monaten bei Royal Dutch Shell in Singapore als Verstärkung des Regional HR Teams beim Talent Management, aber ich gewinne auch Einblicke ins operative Business wie Recruitment. Ich werde voll miteingebunden und bekomme eigene Projekte übertragen. Es ist schwer zu beschreiben, wie faszinierend und interessant es ist, den Arbeitsalltag in einer anderen Kultur mitzuerleben. Und manchmal wird einem dann doch der Unterschied zwischen der asiatischen und der westlichen Kultur bewusst.
Die Menschen in Singapur erzählen die andere Geschichte der Stadt
Als ich am Flughafen ankam, wurde ich erst einmal von der extremen Schwüle und hohen Luftfeuchtigkeit Singapores empfangen – wohl gemerkt nur im Freien, denn die Temperatur in geschlossenen Räumen gleicht eher der eines Gefrierschrankes. Singapore, nach seinem Wahrzeichen auch die Löwenstadt genannt, wird von vielen als moderne Metropole mit extrem sauberen Straßen, gigantischen Hochhäusern, Mega-Shopping-Malls, Glanz und Glamour gesehen. Doch die Stadt in der alles möglich erscheint – so lange man das nötige Kleingeld hat – hat viele Gesichter. Diese lernt man am Besten auf der Straße kennen, indem man sich beim Essen in einem der unzähligen Hawker Center – meist eine große Halle umgeben mit vielen kleinen Buden („Stalls“) an denen man für n´ Appel und n´ Ei (ca. 2 €) eine Riesenportion leckeres Essen bekommt – mit den Menschen unterhält. Nicht selten unterscheiden sich diese Geschichten von dem offensichtlichen Bild der Stadt.
