Praktikum in den USA – bei Baker & McKenzie in Washington D.C.

Erfahrungsbericht zum Auslandspraktikum von Julia Wojtowicz

  1. Baker & McKenzie in Washington D.C.
  2. Von Washington nach New York - es gibt viel zu sehen

Unsere Stipendiatin Julia Wojtowicz war für 8 Wochen in Washigton D.C., bei Baker & McKenzie. Während ihrem Auslandspraktikum erhielt sie viele Einblicke in das Internationale Handelsrecht. An den Wochenenden hat Julia viel gesehen. Neben Washingtons Sehenswürdigkeiten, konnte sie auch mehrmals nach New York reisen.

Wochenende: Sightseeing und Shopping

Auch am Wochenende war unsere Stipendiatin viel beschäftigt

Die Wochenenden verbrachte ich meistens mit Sightseeing und Shopping. Mit meiner Mitbewohnerin ging ich des Öfteren in Clubs in Georgetown aus oder besuchte Modenschauen.

Zusammen mit Carsten fuhr ich am langen Wochenende um Labor Day zu Daniela, die in der Nähe von New York ein Stipendium bekommen hatte. Gemeinsam hatten wir super viel Spaß bei unserer „Manhattan an einem Tag – Tour“. An einem anderen Wochenende besuchte mich Kathrin, die zusammen mit mir im Januar in der Baker & McKenzie Gruppe bei „Join the Best“ war.

Die letzten zwei Wochen besuchten mich drei Freundinnen aus Deutschland. Gemeinsam ging es Anfang Oktober wieder nach New York – diesmal für drei Tage: Freiheitsstatue, Rockefeller Center bei Nacht, Picknick im Central Park, und Dahinschmachten bei Tiffany’s.

Ausflug zum Times Square

Am Times Square trafen wir sogar Dennis Rodman und andere Stars, die bei einer Charity Aktion Geld sammelten. Für den Rückweg mieteten wir uns ein Auto. Erster Stopp auf unserer Tour war Atlantic City, wo wir die Nacht im Taj Mahal von Donald Trump verbrachten. Unser Pech im Spiel wurde aber durch ein Upgrade bei der Übernachtung ausgeglichen: Wir bekamen eine Suite mit Blick auf den Atlantik für den Preis eines Einzelzimmers. So lässt es sich leben… Auf dem Weg nach D.C. schauten wir schließlich noch in Cape May und Philadelphia, der ehemaligen Hauptstadt der USA, vorbei. Abgerundet wurde das Sightseeingprogramm mit einem Tagesausflug in den Shenandoah National Park und einem Football Spiel an der Georgetown University.

Die acht Wochen vergingen wie im Flug. Und schwupps saß ich schon wieder im Flieger zurück nach Deutschland. Ich habe viele interessante Dinge gelernt – fachlich, sprachlich und über Land und Leute. Es ist klasse, eine solche Chance erhalten zu haben. Gerne werde ich auch in Zukunft an diese Wochen zurückdenken und bedanke mich bei allen, die mir diese Erfahrung ermöglicht haben.