- Anreise nach Jakarta
- Praktikum bei der Allianz
Stipendiat Fabian Huber arbeitet bei der Allianz in Jakarta als CEO Assistant. Hier erhält er von Anfang an verwantwortungsvolle Aufgaben. Viel zu lernen gibt es auch nach der Arbeit. Jakarta selbst hat zwar nur wenige Sehenswürdigkeiten zu bieten, ist allerdings der optimale Ausgangspunkt für Kurzreisen und Wochendausflüge.
Voller Vorfreude machte ich mich letzten August auf den Weg nach Jakarta. Hinter mir lagen ein paar stressige Prüfungswochen an der Uni und ich konnte es kaum erwarten, das Abenteuer, was mir seit der Join the best-Endrunde im März 2010 entgegenwinkte, endlich anzugehen.
Nach nahezu 24-stündiger Reise und kleinen Komplikationen beim Anschluss in Singapur, konnte ich dann kurz vor Mitternacht endlich mein schönes Apartment in Bendungan Hillir, Jakarta beziehen. Der Jetlag hielt mich noch wach und so begann ich direkt meine neue Nachbarschaft mit einem Spaziergang zu erkunden. Auch zu später Stunde waren die Straßen noch voll mit allerlei Straßenhändlern – bei einem davon habe ich mich gleich mit einer indonesischen SIM-Karte ausrüsten können – , kleinen Garküchen, unzähligen Mopeds und vielen neuen und teilweise sonderbaren Gerüchen.
Sightseeing-Tour durch Jakarta
Nachdem ich mir dann auf dem Weg nach Hause noch das obligatorische Nasi Goreng mit Händen und Füßen organisieren konnte und von meinen neuen Nachbarn mindestens genauso neugierig gemustert wurde wie andersherum, ging es nach einem langen Tag zurück in mein neues Zuhause.
Am nächsten Morgen wurde ich schon frühmorgens von dem Muezzin der angrenzenden Moschee geweckt. Da ich noch drei Tage Zeit hatte bis zu meinem ersten Arbeitstag bei der Allianz, beschloss ich den Tag mit einer kleinen Sightseeing Tour und den notwendigen Einkäufen zu verbringen. Da sich die wesentlichen Sehenswürdigkeiten in Jakarta auf ein paar Monumente, die Altstadt und das Nationalmuseum beschränken, war die Zeit dafür auch mehr als ausreichend.


