Mit nach Deutschland nehme ich, neben den dazu gewonnen Kenntnissen und Erfahrungen, wunderbare Erinnerungen und Freundschaften, die hoffentlich noch lange halten. All die Eindrücke die ich in Asien sammeln konnte, haben mich persönlich weiter gebracht und ich würde gerne mittelfristig wieder zurück, sei es Urlaub oder Arbeit. Abschließend kann ich sagen, dass die Zeit in Singapur bisher mit Abstand zu den besten Zeiten meines Lebens gehört und ich MLP und BASF unendlich dankbar bin, dass sie mir diese Möglichkeit eröffnet haben.
Einträge mit Tag: “Praktikum Singapur”.
Back in good old Germany – Auslandspraktikum bei der BASF – Sitpendienprogramm von MLP
Nils Keke Hiller – Praktikum bei der BASF in Singapur – MLP Stipendienprogramm
Voller Vorfreude startete ich in fünf Monate Asien pur. Angekommen in Singapur waren Wohnung und neue Freunde innerhalb von wenigen Stunden gefunden und einer der abwechslungsreichsten und aufregendsten Abschnitte meines bisherigen Lebens wartete darauf erlebt zu werden.
Leben in Singapur

MLP Stipendienprogramm
Nur 5 Minuten Fußweg von meiner Arbeitsstelle entfernt habe ich in einer Dr. Tham-WG gewohnt, wie viele Praktikanten in Singapur vor mir. Von hier aus wurden die zahlreichen Trips in und um Singapur gestartet.
Ich konnte es kaum erwarten meine Neugierde zu stillen und habe den ersten Monat in Singapur damit verbracht, so viel wie möglich in der fantastischen Stadt kennen zu lernen. Als „fine city“ betitelt, ist Singapur zum Einen sehr sauber, insbesondere im Vergleich mit anderen asiatischen Städten und hält zum Anderen viele Strafen für die Einwohner bereit, die einen selbst teilweise mit Unverständnis den Kopf schütteln lassen. Die vielen Kulturen, die in Singapur zuhause sind geben der Stadt ein unglaublich metropolitisches Flair, was durch die Tatsache unterstützt wird, dass neben der Amtssprache Englisch noch weitere Sprachen gesprochen werden. Das Englisch in Singapur ist eher als Singlish bekannt. Sozusagen ein Dialekt des Englischen, was sich im Grunde in verkürzten Sätzen („can?“) oder zusätzlichen Endungen eines Satzes („… lah?“) äußert.

Auslandspraktikum in Singapur – MLP Programm Join the best
Mit den neu gefundenen Freunden habe ich versucht in den nachfolgenden Monaten die Vielseitigkeit der Aktivitäten der Stadt voll auszuschöpfen. Dazu gehören unendlich lange Partynächte in Discos, Live-Musik in Bars, entspannen am Strand, Wakeboard fahren, und nicht zu vergessen die Sonntagabende im KM8. Es gibt so unglaublich viele Eindrücke die sich schwer auf Papier festhalten lassen wie Cocktails trinken auf dem Dach des Swisshotel, welches an sich schon 72 Stockwerke hat, oder einfach die farbenfrohen Feste der einzelnen Kulturen. Auch das köstliche Essen hat seinen Eindruck hinterlassen. Genauso aber auch die Reisen, die man von Singapur als Hub starten kann. In meiner Zeit habe ich mit Freunden von Bangkok über Laos, Viet Nam bis hin zu Bali, Hong Kong und weiteren Zielen viel bereist was Asien zu bieten hat. Hervorzuheben ist dabei die Besteigung des Mt. Kinabalu, welcher mit 4100m der höchste Berg Südost Asiens ist – für einen unvergesslichen Sonnenaufgang über den Wolken. Aber auch die Tempelanlagen in Kambodscha, das Grab von Mr. Ho Chi Minh in Ha Noi, sowie die Halong Bucht zählen zu den beeindruckenden Momenten die mir MLP ermöglicht hat.
Was ich von Singapur mit nach Deutschland nehme – Stipendienprogramm für Auslandspraktika von der MLP Finanzdienstleistungen AG

Mit der MLP Finanzdienstleistungen AG in Singapur
Während meines Praktikums in Singapur habe ich sehr viel dazu gelernt was mein Studium und meine gesamte Ausbildung angeht. Das theoretische Wissen von der Uni praktisch umzusetzen hat mir wieder neue Sichtweisen vermittelt. Gerade im Hinblick auf weitere Kurse habe ich neue Ideen und Anstöße bekommen. Durch die Arbeit mit Kollegen aus der Region konnte ich zusätzlich einen Einblick in andere Kulturen gewinnen. Auch neben dem Praktikum in einem internationalen Umfeld zu leben hat sicherlich nicht nur mein Englisch verbessert.
Das Praktikum in Singapur hat mir eine Sache wieder sehr deutlich gezeigt. Es bieten sich so viele Möglichkeiten, man muss sie nur ergreifen. In meinem Fall hatte ich das Glück, ein Auslandspraktikum über „Join the best“ zu bekommen. Während meiner Zeit in Singapur habe ich allerdings sehr viele Praktikanten getroffen, die es auch auf anderem Wege geschafft haben. Ein Auslandspraktikum ist die perfekte Gelegenheit, etwas mehr von der Welt kennen zu lernen. Auch diejenigen, die es vielleicht nicht mit „Join the best“ schaffen, sollten sich nicht entmutigen lassen, sondern es auf anderem Wege versuchen. Der Aufwand lohnt sich ganz sicher.
Benjamin Dietz hat ein Praktikum bei der BASF in Singapur über das Stipendienprogramm von MLP bekommen. Dieses Programm wurde im Jahr 2005 von der MLP AG ins Leben gerufen um Studenten finanziell internationale Praktika zu ermöglichen und um Sie gezielt bei der Vorbereitung auf das Berufsleben zu unterstützen. Für das Jahr 2010 werden insgesamt 16 Stipendien für Praktika bei Partnerunternehmen von der MLP Finanzdienstleistungen AG (Marschollek, Lautenschläger und Partner AG)
August: Singapur-Praktikum – MLP Programm Join the best
August: 3 Tage KL mit meinen Kollegen stand auf dem Programm. Ein Workshop zur Workflow Integration zwischen Druckmaschinen und Vorstufe (Prepress) war am Montag und Dienstag geplant. Hierfür kamen Kollegen aus verschiedenen Abteilungen von ganz Süd Ost Asien nach KL und es war nicht nur technisch ein sehr interessanter Workshop, sondern durch die heterogene Mischung der Teilnehmer.
Abschließend hatten wir noch ein Meeting zur Vorbereitung für die Printscape 07. Bevor es wieder zurück ging, durfte ich noch ein Highlight erleben. Mittwochvormittag war ein Kundenbesuch im Norden von KL vereinbart worden und ich durfte mein Projekt und die Neueinführung dem Management vorstellen. Hierbei saß ich 5 chinesischen Managern gegenüber und wurde ganz schön in die Mangel genommen. Dies war eine hervorragende Chance, die ich von meinen Vorgesetzten erhalten habe um eigenständigen Kundenkontakt aufzubauen und die Wünsche und Bedürfnisse besser zu verstehen.
Abends waren wir mit dem leitenden Niederlassungsleiter von Malaysia beim essen und er erzählte seine Erfahrungen und Erlebnisse der über 15 jährigen Zeit in Asien. Vor allem der schnelle Wandel und Aufschwung sowie abenteuerliche Geschichten aus Indien haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Asien ist so verschieden und jedes Land ist einzigartig und voll von kulturellen Eindrücken. Na ja, Singapur muss man vielleicht bei den kulturellen Eindrücken etwas rausnehmen, aber sonst passt es.
Mit neuen Eindrücken bin ich am Mittwochabend nach 4 Tagen Geschäftsreise wieder in Singapur gelandet.

Praktikum in Singapur – MLP Programm für Auslandspraktikumsplätze
Am 9. August war es dann soweit, der National Day Nummer 42 wurde gefeiert. Als Ausländer schaut man sich dieses Spektakel natürlich live an. Austragungsort sollte auf dem Wasser vor der Esplanade im Bereich von Marina Bay sowie in der Luft sein. Gekrönt wurde eine aus Kultur, Militär und Gesang gemischte Parade durch ein sehr, sehr geiles Feuerwerk mit der Skyline im Hintergrund. Da haben sich die Singapuris, wie immer, etwas kosten lassen – ein Spektakel gezeigt und mit stolz Ihre Unabhängigkeit gefeiert.
Nun sind es nur noch sechs Wochen bis zur Fertigstellung aller Dokumente und ich musste mich ran halten damit ich alle persönlichen und geschäftlichen Ziele erreiche. So wurde im August also oft länger gearbeitet als geplant und die Freizeit etwas nach hinten gestellt. Oft habe ich wie man in Asien sagt, einen halben Tag gemacht, was hier für 12 Stunden Arbeit steht und keine Ausnahme ist. Viele meiner Kollegen waren ebenso und länger im Büro… Aber der Ausdruck – halber Tag – gefällt mir!
Zur selben Zeit hat sich auch das Wetter verschlechtert, hört sich jetzt komisch an, aber es war häufig bewölkt, kühler als noch in den Vormonaten und regnete teilweise Tage lang.
Ab April – Auslandserfahrung Singapur – Stipendienprogramm von MLP
Am Sonntag, 1. April, bin ich dann an den westlichen Stadtrand, nach Jurong West, umgezogen. Es sind nur 5 Minuten zur MRT (S-Bahn) Station, Boon Lay, und etwa 30 Minuten mit der MRT und einem Bus zur Firma nach Clementi. Also sehr praktisch unter der Woche, aber am Wochenende war ich dagegen sehr weit ab vom Schuss und musste nach dem feiern entweder mit einem Taxi Heim oder mit dem „Night Rider“ (Nacht Bus). Es war immer wieder die Entscheidung 30 S$ ungefähr 15 € oder 70 min. Busfahrt in einem auf Kühlschranktemperatur gekühlten Bus (wie übrigens jeder geschlossene Raum in S’pore, ist anfangs für Hals und Stimmbänder sehr anstrengend).
Dort lebe ich nun also in einem Appartement mit einer Malaiin, Liu, und einem Singapurschen Ehepaar, Janet und Charles, zusammen in einem „HDB Flat“ (Housing & Development Board der Singapurer Regierung). Diese Art von Wohnungen ist für die meisten Singapurer die Heimat, da das Preis – Leistungsverhältnis hier noch ok ist im Vergleich zu den privaten Appartements in der Innenstadt, die momentan völlig übertriebene Mieten haben. Zusätzlich erlebe ich am westlichen Rand der Stadt noch ab und zu kleine Überraschungen: Kinder schauen häufig verdutzt, wenn ein Europäer, der einzige im ganzen Viertel, kommt. Aber so konnte ich wenigstens einen Teil zur Weiterentwicklung dieser Kinder beitragen! „Langnasen“ sind nicht aus dem Weltall, sondern leben auch auf der Erde. Wenn wir schon das Thema Miete und Grundstückspreise haben, man erkennt eine reiche Familie daran, dass sie ein Haus besitzt und eine super reiche daran, dass sie ein Haus mit Garage besitzt.
Am Montag, 2.April, bin ich dann mit Janet, die auch bei Heidelberg Asia arbeitet in die Firma gefahren und dort, wie einleitend beschrieben, empfangen worden.

Stipendium für Singapur – MLP AG
Am Wochenende stand dann der erste Trip auf die Ferieninsel Sentosa, direkt vor Singapur an. Dort sind vor allem junge Singapurer, die bei Beach Volleyball oder chilligen Klängen am Cafe del Mar entspannen. Die Insel ist zwar künstlich angelegt und der Ausblick auf die Einfahrt der gigantischen Tanker ist auch nicht der schönste, aber zum entspannen und einmal entfliehen aus der Masse genau richtig! Wie fast überall in S’pore kann man auch hier „Member“ werden und in diesem Fall habe ich das auch gemacht, da mir die Insel gefällt und wenn man öfter als 6 mal hinfährt, hat sich die Member Karte schon gelohnt (Schwabische Gedankengänge). Somit war ich jetzt „Sentosa Islander“, hört sich nicht schlecht an, oder?
Alexander Weichsel bei Heidelberg Asia Pte Ltd (Heidelberger Druckmaschinen AG) – Praktikum in Singapore
Praktikum in Singapur – MLP Stipendienprogramm
Es ist 08:00 a.m., am 2. April 2007, mein erster Arbeitstag in der Heidelberg Asia Pte in Singapur beginnt. Empfangen werde ich von der Assistentin der Abteilung, die sich auch von Anfang an um alle kleineren und größeren Probleme kümmert. Eine Vorstellungsrunde durch das Büro, Einrichten des Arbeitsplatzes und erste Meetings beginnen. Als der neue Praktikant (Intern) werde ich von allen Managern und Mitarbeitern des Büros sehr freundlich empfangen. Es ist ein gut organisierter Start in einer neuen Branche und fremden Kultur.

Auslandspraktikum in Singapur – Stipendienprogramm von MLP
Die ersten beiden Wochen werde ich Zeit haben, mich in die Drucktechnik tiefer einzuarbeiten, einen gesamt Überblick über die Region und Aufgaben des regionalen Managements sowie die interne Ablaufe des Unternehmens zu bekommen. Das ist auch dringend nötig, da ich mit der Welt des Druckens und Verpackens noch nie etwas zu tun hatte. Also habe ich mich
2 Wochen hinter dem Firmen bekannten Buch von Dr. Kipphan (Handbook of Print Media) gemacht. Das eben beschriebene Buch hat ungefähr 1209 Seiten und ist somit auch die „Bibel der Drucker“. Nach diesen
2 Wochen stand einem erfolgreichen Start, theoretisch, nichts mehr im Wege.
Meine Aufgaben sind: Projekt zur Einführung einer neu entwickelten Druckmaschine, zur Portfolio Erweiterung, auf dem asiatischen Markt. Des Weiteren wurden noch interne Aufgaben addiert und so habe ich eine sehr abwechslungsreiche und interessante Aufgabenstellung erhalten. Von diesem Zeitpunkt an kann ich selbständig arbeiten und werde in regelmäßigen Abständen an meine Vorgesetzten reporten.
Benjamin Dietz – Praktikum bei der BASF in Singapur – MLP Programm für Auslandspraktika
Es ist 01:20 Uhr und ich sitze im Flieger, voller Vorfreude bald da zu sein und dennoch traurig gehen zu müssen. In wenigen Stunden werde ich in Frankfurt ankommen. Drei Monate sind vergangen wie im Flug, drei spannende, interessante aber auch arbeitsreiche Monate. Ich möchte MLP und BASF ganz herzlich für diese ganz besondere Zeit danken, ich werde sie so schnell nicht vergessen. Doch was habe ich alles in den letzten drei Monaten in Singapur erlebt?! Es war definitiv mehr als nur ein Praktikum. Ich habe in Singapur nicht nur gearbeitet, ich habe dort auch gelebt, gewohnt, meine Freizeit verbracht und neue Freunde gefunden.
26./27. August – Der erste Ausflug und die zweite Arbeitswoche
Auslandspraktikum Johannesburg – MLP Stipendienprogramm Join the best

Join the best Stipendienprogramm für Auslandspraktika von MLP
Nachdem ich nun schon seit zwei Wochen bei BASF in Singapur arbeite und ich mitten in der Recherche- und Einarbeitungsphase für mein Projekt stecke, ist für dieses Wochenende der erste Ausflug geplant. Zusammen mit sechs anderen Praktikanten geht es auf eine kleine einsame, malayische Insel namens Pulau Rawa. Nach einer längeren Taxifahrt setzen wir mit einem Speed-Boot auf die Insel über. Als ich sie schon von Weitem sehe, denke ich nur: Wow, wie schön! Eine echte Trauminsel! Einsam und verlassen, Traumstrände, nur zwei Hotels und ganz wenig andere Touristen. Was will man mehr? Das restliche Wochenende verbringen wir am Strand, gehen schwimmen oder spielen Beach-Volleyball. Aber Vorsicht! Die Sonne, so ein Sonnenbrand kann echt weh tun und auch die Mückenstiche, die man sich nachts zuzieht, sind ganz schön gemein.
Stefanie Prauka – Praktikum bei der BASF in Singapur
Freitag, 11. August 2006 – Die Hinreise

Join the best Praktikantenprogramm – Ein Stipendienprogramm von MLP
Es war soweit. Wohnungssuche, Visumbeantragung und alle weiteren Formalitäten waren erledigt, die letzten Prüfungen waren geschrieben und von meinen Lieben daheim hatte ich mich verabschiedet. Nun konnte es losgehen, meine Zeit in Singapur konnte beginnen. Nach einem 12-stündigen Flug mit einer 747 der Singapore Airlines kam ich in Singapur an. Mit dem Taxi fuhr ich zu Dr. Tham, meinem Vermieter und eine echte Institution für deutsche Praktikanten in Singapur. Er zeigte mir meine Wohnung, ein nettes kleines Apartment im 31. Stock mit faszinierenden Blick auf Singapur. Kaum angekommen, lernte ich gleich andere deutsche Praktikanten kennen. Und so kam es, dass ich an meinem zweiten Tag weit weg von zu Hause schon einen Ausflug nach Sentosa, einem wirklich schönen Strand vor den Toren Singapurs, machte.
9. und 10. Woche Singapur – MLP Auslandspraktikumsprogramm Join the best
Phuket war sehr schön, wir hatten trotz aktueller Regenzeit halbwegs Glück mit dem Wetter. Der Strandabschnitt, an dem wir waren, war zum Glück auch nicht sehr stark vom Tsunami betroffen, so dass man dort eigentlich kaum noch Spuren der Katastrophe zu sehen bekam. Freunde von mir waren allerdings weiter südlich an einem Strand, dort waren die Verwüstungen wohl doch noch recht stark zu sehen. Bei der Allianz arbeite ich an meiner Konkurrenzanalyse weiter, mittlerweile hat mir ein Kollege aus Thailand sein Feedback zu meiner Präsentation gesendet. Er hat noch einige Fragen bezüglich der Datenquellen, nach einem kurzen Telefonat sind die verbleibenden Unklarheiten aber schnell geklärt. Der Kollege erzählt mir bei der Gelgenheit auch, dass er für einige Zeit in Bayern gelebt hat und macht mich auf das bevorstehende Oktoberfest aufmerksam, das auch hier in Singapur ausführlich gefeiert wird, so dass man schon einige Leute in Lederhose durch die Gegend laufen sehen kann. Diese Woche steht zudem ein “Blind Date Lunch” mit Allianz-Kollegen auf dem Programm, ca. alle zwei Monate geht man zu diesem Zweck in einer zufällig zusammengewürfelten Gruppe von Kollegen irgendwo essen, um seine Kollegen besser kennenzulernen. Unsere Gruppe besteht diesmal aus acht Leuten, wir verbringen eine sehr nette und unterhaltsame Mittagspause in einer Salatbar. Insgesamt werden von der Allianz hier in Singapur sehr viele solcher “Social Events” veranstaltet, so geht man beispielsweise zusammen ins Kino und vor einem Monat wurde beispielsweise eine Beachparty organisiert. Die Hauptattraktion, der Allianz-Kostümball steht aber noch bevor, da er jedoch erst Ende November stattfindet, werde ich daran leider nicht mehr teilnehmen können.