Join the best Blog Eine Initiative von MLP

Einträge mit Tag: “Erfahrungsberichte MLP Praktikumsprogramm”.

Auch für den späteren beruflichen Erfolg ihrer Studierenden tun heute viele Hochschulen sichtbar mehr. Ein Hauptaugenmerk kommt dabei der Förderung von herausragenden Studierenden und des wissenschaftlichen Nachwusches zu. Für eine qualitativ hochwertige Karriereberatung in diesem Bereich ist die von einigen Hochschulen sowie von MLP angebotene Persönlichkeits- und Potenzialanalyse “Golden Profiler of Personality” – bekannt als deutsche Adaption des amerikanischen „Golden Personality Type Profiler“ von John P. Golden. Der Test wird nach dem Testkuratorium der Förderation Deutscher Psychologenvereinigungen auch explizit zur Personalwicklung empfohlen:

Golden Profiler of Personality

Abreise

Nach ungefähr vier Monaten, am 3. August, ging meine Zeit in Istanbul zu Ende. Mit vielen neuen Eindrücken und Bekanntschaften habe ich die Stadt und das Land verlassen. Ich möchte mich noch einmal bei den Mitarbeitern der HypoVereinsbank und dem Join the best-Team von MLP dafür bedanken, mir diese Erfahrungen ermöglicht zu haben.

Genf ist so ziemlich das internationalste Dorf der Welt. Viele Dinge kann man zu Fuß erreichen, man wartet Ewigkeiten auf die öffentlichen Verkehrsmittel und am Sonntag ist so gut wie alles geschlossen (selbst viele Restaurants). Auf der anderen Seite leben wirklich Menschen aus aller Herren Länder in dieser Stadt. Als Konsequenz gibt es massig viele ethnische Restaurants und man ist oft einem Sprachenwirrwarr ausgesetzt, wenn man im Supermarkt steht.

Mit MLP in der Schweiz

Mit MLP in der Schweiz

Die Möglichkeiten der Abendgestaltung sind zwar nicht super üppig, aber insgesamt nicht schlecht. Es ist so ziemlich für jeden Geschmack was dabei, auch wenn es oft die einzige Location dieser Art ist. Meine Lieblinge waren: das La Sip (Club & Bar), die Heaven Lounge (Restaurant & Bar), das Nonolet (After-Work-Bar), der Sushi Train (mit täglicher Happy Hour – Sushi zum halben Preis!) und nicht zu vergessen das Le Tube (Karaoke-Bar), dessen Besitzer uns Praktikanten am Ende schon kannte und uns immer einen Special Deal auf die Getränke gewährte.

Mit der MLP Finanzdienstleistungen AG in Genf

Mit der MLP Finanzdienstleistungen AG in Genf

Sollte einem am Wochenende doch mal das Dach auf den Kopf fallen, so bietet das Umland genug Möglichkeiten, sich zu beschäftigen. Im Herbst waren Wandern, Klettern und Mountainbiken in den nahe gelegenen Bergen sprichwörtlich ganz großer Sport. Im Sommer erfreuen sich Wassersport und Segeln auf dem Genfer See großer Beliebtheit und im Winter liegen die Skipisten ebenfalls nur eine Stunde mit dem Auto entfernt. Des weiteren kann man einen Abstecher nach Frankreich machen und sich auf Weinfesten tummeln oder auch mal für einen Tagestrip nach Lausanne fahren. Und wenn das alles noch nicht reicht, EasyJet fliegt aus Genf in viele europäische Metropolen – wem also in Genf langweilig wird, der ist definitiv selbst schuld!

Meine Wochenenden waren jedenfalls blitzschnell ausgebucht und die Zeit des Praktikums ist insgesamt wirklich wie im Flug vergangen. Ich habe in den 3 Monaten viele interessante Menschen und eine tolle Firma kennen gelernt. Und selbst die Stadt, die mir am Anfang als klein und befremdlich vorkam, habe ich ins Herz geschlossen. Die Chancen stehen gut, dass ich irgendwann wieder nach Genf gehe… dann aber nicht nur für 3 Monate!

Im Jahr 2005 wurde das Join the best Praktikumsprogramm von MLP ins Leben gerufen. Das Programm von MLP richtet sich an alle deutschsprachigen Studenten. Die MLP Stipendien werden einmal jährlich vergeben.

Bereits seit den achtziger Jahren ist die Allianz im indonesischen Versicherungsmarkt aktiv. Ich habe mein Praktikum bei der Sachversicherung (PT Asuransi Allianz Utama Indonesia) absolviert und dem CEO, Volker Miss, assistiert. Daneben bedient die PT Asuransi Allianz Life Indonesia den Lebensversicherungsmarkt in Indonesien. Die Begrüßung war – wie in Indonesien üblich – überaus freundlich und ich spürte schnell, dass ein großes Gemeinschaftsgefühl vorhanden ist.

Praktikum in Jakarta – MLP Programm für Auslandspraktikumsplätze

Praktikum in Jakarta – MLP Programm für Auslandspraktikumsplätze

Während meines Praktikums arbeitete ich eng mit dem CEO zusammen, bereitete Meetings vor, erstellte Präsentationen und arbeitete an Projekten mit. Gerade in dieser Zeit – mit der weltweiten Finanzkrise und der sich schärfer andeutenden Rezession – ist es besonders interessant im Innersten eines Finanzdienstleisters in einem sich entwickelnden Land wie Indonesien zu arbeiten. An manchen Tagen war hier der Puls der Zeit deutlich spürbar, z.B. als für mehrere Tage der Handel an der Börse in Jakarta – gerade drei Gebäude weiter – unterbrochen wurde.

Die Mitarbeit am jährlichen Planungsprozess der Allianz (Strategic Dialogue) und der Aufsichtsratssitzung gab mir einen tiefen Einblick in das Zahlenwerk der Gesellschaft und gab mir Gelegenheit meine Kenntnisse über Planung, Organisation und Rechnungswesen einzubringen und zu erweitern. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen war zielorientiert und professionell, es blieb aber immer genug Zeit, um meine vielen Fragen zu beantworten.

Abschließend übernahm ich sogar ein eigenes Projekt, das dem HR-Bereich zugeordnet ist. Dabei sollte die Vergütungsstruktur der Gesellschaft untersucht werden. Ziel war es, die Vergütung leistungsgerechter zu gestalten und Talente auf allen Hierarchieebenen zu identifizieren und zu fördern. Die gewissenhafte Mitarbeit aller Beteiligten ermöglichte mir die Fertigstellung des Projekts und die Präsentation der Projektergebnisse zum Ende meines Praktikums.

An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bei allen Mitarbeitern der Allianz in Indonesien für die herzliche Aufnahme, die große Unterstützung und den wertvollen Erfahrungsaustausch bedanken.

…Jennifer Lippincott-Schwartz, PhD (NIH / NICHD / CBMB) & Dr. Matthias Weiss (DKFZ): für die freundliche Aufnahme in die Arbeitsgruppen, die Überlassung von spannenden Projekten und für wertvolle Diskussionen.

…Die Mitarbeiter des MLP Join-the-best-Teams für das Praktikum, die schnelle Bearbeitung von „Papierkram“, die Vermittlung des Heidelberger Zimmers und für die restlichen Annehmlichkeiten des Join-the-best-Netzwerkes.

…Dr. Markus Elsner und der Arbeitsgruppe des JLS-Labs (insbesondere Jennifer Chua, PhD) für die erstklassige Betreuung, Entertainment & Sweets.

…Clauda Kalla und der Gruppe der Arbeitsgruppe Dr. M. Weiss für die ausgezeichnete Betreuung, lustige Stunden am Neckar und die Einführung ins Kurpfälzisch.

…Frau G. Schüssler und Ms. C. Koch für die Bereitstellung der Zimmer in Heidelberg und Bethesda und die Fürsorge in allen Lebenslagen.

Carsten Kramer hat ein Stipendeium für ein Auslandspraktikum bei der Helmholtz-Gemeinschaft in Washingtonr über das internationale Praktikumsprogramm Join the best von MLP bekommen. Im Jahr 2005 wurde dieses Programm von MLP ins Leben gerufen, um Studenten bei der Vorbereitung auf das Berufsleben zu unterstützen.

Meinen Vater und meinen Bruder am Flughafen abgeholt, hab ich Ihnen am gleichen Tag noch Sandton City vorgestellt. Am nächsten Tag gab es dann eine geführte, ganztägige Tour durch Johannesburg und Soweto.

Am Samstag wurden wir dann vom Reiseveranstalter abgeholt, welcher uns zu unserer viertägigen Safari-Tour in den Krüger Nationalpark gefahren hat. Das Wetter hat einigermaßen mitgespielt. Zwar gab es nachts atemberaubende Gewitter in einer mir bisher nicht bekannten Intensität, aber tagsüber war es sonnig und wir konnten die wilden Tiere quasi hautnah erleben.

Südafrika Auslandsspraktikum

Südafrika Auslandsspraktikum

Am Dienstagabend in Johannesburg wieder abgesetzt, ging es am Mittwochmorgen auch gleich wieder zum Flughafen. Unser Ziel war Kapstadt, wo wir uns in den folgenden vier Tagen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten angesehen haben, wie z.B. den Tafelberg, das Kap der Guten Hoffnung, Robben Island (ehem. Gefängnis, in welchem Mandela inhaftiert war), Signal Hill, den neuen Hafen und die Weinanbaugebiete.

Mit MLP in Afrika - Praktikumsprogramm

Mit MLP in Afrika - Praktikumsprogramm

Anschließend fuhren wir mit dem Mietwagen die berühmte Garden Route entlang bis nach Port Elizabeth, was uns noch mal ca. vier Tage beschäftigte. Neben den Strandbesichtigungen, haben wir u.a. noch Straußenfarmen, Tropfsteinhöhlen, Tierparks, das Naturreservat Robben Island, Kap Agulhas (südlichster Punkt Afrikas) und einen Elefantenpark besucht. An der Bloukrans Brücke, der größten Bogenbrücke der südlichen Hemisphäre, habe ich es mir natürlich nicht nehmen lassen, den weltgrößten Bungee-Jump zu springen. Noch mal ein ganz anderer Adrenalinkick als das Springen aus einem Flugzeug.

Südafrika Auslandsspraktikum – MLP Praktikumsprogramm

Südafrika Auslandsspraktikum – MLP Praktikumsprogramm

In Port Elizabeth haben wir dann wieder den Flieger nach Johannesburg bestiegen. Es folgten noch ein Tagesausflug nach Sun City, der künstlich angelegten und sehr kitschigen Vergnügungsstadt mitten im Nirgendwo, sowie eine von mir persönlich geführte Besichtigung meines ehemaligen Arbeitsplatzes, MAN Bus & Coach (S.A.).

Die insgesamt 16 Tage quer durch Südafrika waren durchweg ereignisreich und ein voller Erfolg. Zufrieden aber auch müde flogen meine Besucher zurück nach Berlin. Ich hatte derweil noch 4 Tage, um mich auf meine Rückreise vorzubereiten.

Für Pak Banua, dem Chief of Agency von Allianz Indonesia, brachte ich in dieser Woche die neue Agency-Struktur zu Papier, die am Donnerstagnachmittag dann in einem Meeting mit den Agency-Leadern und den Verantwortlichen Führungskräften aus dem Allianz Office bekannt gegeben wurde. Am Donnerstag gab es auch noch einen Blood Drive, bei dem ein beeindruckender Anteil an Allianz-Mitarbeitern Blut gespendet hat (was möglicherweise auch daran lag, dass die Zeit fürs Spenden von der Arbeitszeit abging). Am Freitag wurde ich dann zwei neuen Projekten zugewiesen, die mich wohl die kommenden Wochen ordentlich beschäftigen werden.

Praktikum in Jakarta – MLP Programm für Auslandspraktikumsplätze

Praktikum in Jakarta – MLP Programm für Auslandspraktikumsplätze

Auch am dritten Wochenende in Jakarta kam keine Langeweile auf. Am Freitagabend waren wir auf einem kleinen Rockkonzert und am Samstag gab es ein famoses Barbecue im Hause meines Praktikantenbetreuers Martin. Den Samstag habe ich zum shoppen genutzt und am Sonntag musste ich leider damit beginnen, mich auf den GRE-Test vorzubereiten, den ich in gut 5 Wochen absolvieren werde. Ich fürchte, dass dieser Test mich an den nächsten Wochenenden leider noch öfter beschäftigen wird…

Eine Rubrik der kleinen und großen Unterschiede zu Deutschland darf nicht fehlen:

* Linksverkehr
* Hohe Luftfeuchte, ungefähr 30 Grad und fast jeden Nachmittag ein Regenschauer, der an den Weltuntergang erinnert.
* Riesen Essenauswahl in Foodcourts, Hawkercenter und Coffee Shops, welche sich durch unterschiedliche Ausstattung voneinander unterscheiden. Hier findet man Speisen aus ganz Asien nebeneinander und das alles zu fairen Preisen (1,50 – 3 €)
* Sauber, sauberer, Singapur sogar die Sitzmöglichkeiten an Bahnhöfen sind aus schönem Stein und es wird nass gewischt an den Bahnsteigen
* Nie fragen was im Essen drin ist auch wenn es unbekannt aussieht
* Chinesische Speisen werden mit Stäbchen gegessen, Malaiische mit Löffel & Gabel, wobei der Löffel als Messer verwendet wird
* McDonalds, Pizza Hut, usw. haben 24h geöffnet und liefern den Burger frei Haus auf Bestellung bis an die Tür (gute Sache)
* Zigarettenschachteln zeigen halb verstümmelte Menschen als Abschreckung, wirklich richtig derbe Bilder
* Strecken, die ein Singapurer laufen kann sind ungefähr bis 100-150 Meter. Mehr als 150 Meter wird als sehr weit betitelt und auch mal der Bus oder die unendlich vielen Rolltreppen genommen. Mehr als 500 Meter sind dagegen ohne Diskussion außer Reichweite und man muss eines der 30.000 Taxen nehmen, um sein Ziel zu erreichen. Also niemals fragen ob es weit ist, andere Länder andere Sitten!
* Ungewohnte Töne der Menschen, egal ob Mann oder Frau, kommen aus allen Löchern
* Nase Wäsche wird in der Küche getrocknet, kommt daher der Begriff Waschküche? Besonders lecker riecht die Wäsche, wenn jemand etwas kocht.
* Die MRT (S-Bahn) ist immer ja immer gestopft voll
* Es wird immer eine Reihe gebildet (Bushaltestelle, Taxi, EC Automat,…), also vorsichtig wenn man sich hinter jemanden stellt, kann es sein, dass man unbewusst eine Reihe anfängt
* Es gibt in gesamt Singapur keine Kaugummis zu kaufen
* Hühnchenstreifen enthalten fast immer Knochen, vorsichtig, ist eine sehr schmerzhafte Erfahrung
* Es herrscht große Angst vor Terroranschlägen, Filme und Warnung laufen vor allem in der MRT (S-Bahn) non Stopp
* Fernseher sind in jedem Bus angebracht
* „La und lo“ bilden die eigene Sprache, aus englisch wird singlisch – Bsp. Yes, I can wird zu caaan la oder Yes, that’s right wird zu corrrrect la usw.
* 6-spurige Schnellstrassen werden von Fußgänger regelmäßig überquert, teilweise in Begleitung der Kinder, sie sollen es gleich „richtig“ lernen!
* Es gibt viele TV Kanäle und Zeitungen, jedoch alle von derselben Gesellschaft herausgegeben und kontrolliert. Pressefreiheit?
* Fine oder Strafen: Auf Raubkopieren (Windows) stehen 10 Jahre Gefängnis und 5.000€ Geldstrafe. Mit dem Fahrrad durch eine Fußgänger Unterführung zu fahren kostet nur 500€ Essen & Trinken in der S-Bahn nur noch 250€. Aber zur Beruhigung, es wird nicht mehr so streng wie in der Vergangenheit verfahren

Abschließend darf ich mich noch bei einigen Personen für dieses einmalige Erlebnis bedanken:

Felix Müller für sein Vertrauen, die Betreuung & die Unterstützung während meiner Zeit innerhalb der Heidelberger Druckmaschinen AG. Aus dem Human Resources Bereich, Jürgen Michalsen und Ilona Oliva für ihre Organisation, Betreuung & offenes Ohr für viele Fragen vor und nach der Zeit in Singapur. Last but not least, Anja Dornbach und Ihr Team von MLP für eine hervorragende Organisation der Tage in Wiesloch im Januar und des Stipendium. Einen besseren Ablauf kann man sich nicht wünschen!

DANKE an Euch alle!

Singapurbericht von Alexander Weichsel der ein Praktikum bei Heidelberg Asia Pte Ltd (Heidelberger Druckmaschinen AG) in Singapore über das internationale Stipendienprogramm von MLP gemacht hat.

Es war wirklich ein super Abend und mir ist es richtig schwer gefallen mich von allen zu verabschieden. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und egal in welcher Stadt ich auch war, wurde ich überall nett aufgenommen. So flog ich also doch etwas schweren Herzens nach Hause, obwohl ich mich natürlich nach einer so langen Zeit auf Achse auch wieder auf Deutschland freute.
Das Wochenende habe ich dann erst einmal genutzt mich etwas auszuruhen und vor allem meine Sachen zu waschen, denn ich hatte wirklich Unmengen an Gepäck dabei.

Montag ging es dann direkt in Düsseldorf weiter und die siebte und achte Woche brachen an. Dort konnte ich mich jetzt natürlich mit meinem Hintergrundwissen weil mehr Dinge verstehen und hatte einen besseren Überblick über Abläufe und Geschehnisse vor Ort.
So habe ich den letzten Wochen noch an einigen Analysen mitgearbeitet und die Zeit verging wie im Fluge.

Im Rückblick kann ich sagen, dass es eine tolle Zeit war, in der ich viel erlebt habe und die ich sicher nicht vergessen werde. Gerade Osteuropa ist auf jeden Fall sehr spannend und eine wirklich neue Erfahrung. Ich kann jedem nur empfehlen sich mit den spannenden Märkten dort zu befassen. Das Praktikum bei Peek & Cloppenburg war interessant und ich hatte dort wirklich eine gute Zeit. Ich habe viel erlebt und über die Branche gelernt, so dass ich froh über all die Erfahrungen bin, die ich dort sammeln konnte.

Kaja Kerger hat Ihr Praktikum bei Peek & Cloppenburg KG in Warschau über das Stipendienprogramm der MLP AG bekommen. In einem dreistufigen Bewerbungsverfahren bei MLP hat sie sich gegen ca. 2000 Mitbewerber um die MLP-Stipendien durchgesetzt. Die Vergabe der Stipendien findet einmal jährlich statt. Die Bewerbungsfrist endet bei MLP meist im November / Dezember.

Als letztes Reiseziel vor meiner Abreise nach Danzig stand nun noch eine Reise nach Breslau an, was im Polnischen Wrocław heißt. Auch dort sollte Mitte Oktober das Verkaufshaus eröffnet werden. Die Vorbereitungen waren dort bereits sehr weit fortgeschritten und auch die Baumaßnahmen am Center warenganz gut im Zeitplan.

Die Zeit in Danzig war toll und ich hatte auch ein bisschen Zeit die schöne Altstadt zu erkunden. Dort gibt es viele Bars und Restaurants. Nach der geglückten und erfolgreichen Eröffnung sollte es dann direkt weiter nach Breslau gehen.

Alle waren zufrieden mit der Eröffnung in Danzig und es war eine tolle Zeit dort. Die Stadt liegt direkt an der Ostsee und so waren wir natürlich in der Freizeit am Strand. Zwar in dicker Jacke, aber auf jeden Fall ist es einen Ausflug wert.

Das Center und die Verkaufsfläche von Peek& Cloppenburg hatte ich ja bereits bei meiner Kurzreise nach Breslau in Augenschein nehmen können. Da ich aber von vielen polnischen Mitarbeitern gehört hatte, dass Wrocław die heimliche Hauptstadt Polens sei, war ich natürlich auch sehr gespannt darauf ein bisschen was von der Stadt zu sehen. Mein Aufenthalt in Breslau sollte allerdings durch einen Trip nach Warschau unterbrochen werden, wo ich kurzfristig für ein Projekt miteingebunden werden sollte.

Beliebte Suchbegriffe:

Auslandspraktikum Brasilien Praktikum Indien Johannesburg Praktikum Praktikum in São Paulo Genf Praktikum Singapur Praktikum Australien MLP Finanzdienstleistungen AG Praktikum Sydney Praktikum USA Jointhebest Praktikum China Auslandspraktikum Schweiz Auslandspraktikum Singapur MLP Programm Praktikum Singapur Praktikumprogramm Join the best Stipendium Auslandspraktikum MLP Auslandspraktikumsprogramm Auslandspraktikum Jakarta Praktikantenbericht new york auslandspraktikum Praktikumsprogramm Ausland Praktikum Shanghai Praktikum Bericht Amerikapraktikum Praktikum Indonesien Stipendium Bericht Stipendium Stipendienbericht Bericht Auslandspraktikum MLP AG Erfahrungsberichte MLP Praktikumsprogramm Auslandspraktika MLP Praktikum Praktikum Auslandsstipendium Auslandspraktikumsplatz MLP Auslandspraktikum MLP Stipendium Stipendienprogramm MLP Stipendienprogramm Praktikumsbericht Auslandspraktikum