Join the best Blog Eine Initiative von MLP

Einträge mit Tag: “MLP AG”.

Auch für den späteren beruflichen Erfolg ihrer Studierenden tun heute viele Hochschulen sichtbar mehr. Ein Hauptaugenmerk kommt dabei der Förderung von herausragenden Studierenden und des wissenschaftlichen Nachwusches zu. Für eine qualitativ hochwertige Karriereberatung in diesem Bereich ist die von einigen Hochschulen sowie von MLP angebotene Persönlichkeits- und Potenzialanalyse “Golden Profiler of Personality” – bekannt als deutsche Adaption des amerikanischen „Golden Personality Type Profiler“ von John P. Golden. Der Test wird nach dem Testkuratorium der Förderation Deutscher Psychologenvereinigungen auch explizit zur Personalwicklung empfohlen:

Golden Profiler of Personality

Shanghai Auslandspraktikum – MLP Praktikumsprogramm

Am 20.8., meinem ersten Arbeitstag, war ich natürlich sehr gespannt darauf, was mich erwarten würde. Zunächst lernte ich das dreiköpfige Team um meinen Chef, Herrn Ekkehard Rathgeber, kennen, sofort war mir klar, dass die Atmosphäre sehr freundlich sein würde. Nun ging es darum mich in die Geschäftsbereiche von Jilin einzuarbeiten.

Das Geschäftsfeld von Jilin ist die Investition in chinesische Immobilien, im Speziellen Bürogebäude. In den ersten Wochen ging es für mich vor allem darum die aktuelle Lage auf dem chinesischen Immobilienmarkt zu analysieren und die Auswirkungen der Finanzkrise und die Folgen dieser zu bewerten. Manchmal gestaltete sich dies etwas schwierig, da viele Informationen im Internet nur auf Chinesisch zur Verfügung stehen, meine Kollegen halfen mir aber immer sehr gerne, wenn ich Sprachprobleme hatte. Meine Ergebnisse waren Grundlage für eine rundum überarbeitete Präsentation des Immobilienfonds.

Ungefähr die Hälfte meines Praktikums absolvierte ich in den Kliniken von Herrn Rathgebers Frau Doris. Frau Rathgeber führt zwei Kliniken für Traditionelle Chinesische Medizin, die Body & Soul – Medical Clinics, Shanghai. Auch dort hatte ich viele interessante Aufgaben. Beispielsweise analysierte ich zusammen mit meiner Kollegin Sylvia Heinzen die Marketingaktivitäten der vergangenen Jahre und entwickelte zusammen mit ihr eine Eingabemaske zur Auswertung der Ergebnisse. Dies half uns eine grobe Allokation der Marketingmittel für die kommenden Jahre zu planen. Die Instandhaltung der neuen Homepage der Kliniken, die erst seit diesem Jahr online ist, war eine weitere große Aufgabe.

Zu den genannten Aufgaben kamen natürlich viele weitere kleinere Aufgaben und Projekte, die den Rahmen dieses Berichts sprengen würden. Die vielfältigen Aufgaben sorgten dafür, dass nie Langeweile aufkam und jeder Arbeitstag eine neue Herausforderung war.

Stipendium für ein Praktikum in Indonesien – MLP AG

Stipendium für ein Praktikum in Indonesien – MLP AG

Neben der Erkundung von Jakarta, Indonesien und den angrenzenden Ländern war ich natürlich für das Praktikum bei der Allianz nach Jakarta gekommen. Da ich schon durch meine Ausbildung und Tätigkeit bei einem Versicherungsunternehmen Erfahrung in diesem Bereich hatte, war ich umso mehr gespannt, wie ein internationaler Versicherungskonzern in Indonesien aufgebaut und organisiert ist. Die Allianz ist schon seit 1981 in Indonesien aktiv und mittlerweile der fünftgrößte Versicherer des Landes. In der Hauptverwaltung, in der ich mein Praktikum verbrachte, arbeiten ca. 1.000 Menschen, davon gerade einmal acht Deutsche (inklusive der deutschen Praktikanten). Die verbleibenden 992 Mitarbeiter sind Indonesier, was einen sehr engen Kontakt und tiefe Einblicke in die indonesische Kultur und den Alltag ermöglichte.

Am ersten Praktikumstag war ich sofort von der indonesischen Freundlichkeit und Gastlichkeit überwältigt, welche sich durch das gesamte Praktikum zog. Alle Menschen, denen ich begegnete, waren sehr freundlich, hilfsbereit und daran interessiert mir die indonesische Kultur zu vermitteln – aber auch etwas über Deutschland und Europa zu erfahren. So verbrachte ich zahlreiche Mittagspausen mit indonesischen Kollegen und wurde an die vielfältige indonesische (aber auch sehr scharfe) Küche herangeführt. Auf diesem Weg erhielt ich zudem zahlreiche Essens-, Alltags- und Freizeittipps. Aber auch sonst stand ich in sehr engem Kontakt zu meinen indonesischen Kollegen und konnte auf diesem Wege auch die eine oder andere Freundschaft schließen.

uslandsstipendium Jakarta – Programm der MLP Finanzdienstleistungen AG für Auslandspraktika

Auslandsstipendium Jakarta – Programm der MLP Finanzdienstleistungen AG für Auslandspraktika

Am Dienstag den 18. Dezember war es dann soweit: Andrea und ich hatten unsere kleine Farewell-Veranstaltung im Büro. Es war natürlich sehr bewegend, denn einige Kollegen sind mir im Laufe des Halbjahres ans Herz gewachsen und bei so einem fantastischen Arbeitsklima, wie es in Indonesien herrscht, fällt ein Abschied immer sehr schwer. An dieser Stelle gebührt mein Dank all meinen Kollegen und insbesondere meinem Chef Jens Reisch, die alle dazu beigetragen haben, dass ich eine unvergessliche und wunderschöne Zeit hatte. Am 19. Dezember hatte ich dann meinen letzten halben Arbeitstag, an dem ich schweren Herzens meinen Schreibtisch räumte. Nachmittags ging es ins Stadion, wo Borussia Dortmund im Zuge einer Werbekampagne der Bundesliga gegen die indonesische Nationalmannschaft antrat und mit 1:0 gewann. Der Donnerstag war ein nationaler Feiertag und ich konnte diesen Tag gut nutzen, um meine Koffer fertig zu packen und Weihnachtsgeschenke zu kaufen. Am Freitagabend – meinem letzten Abend in Jakarta – gab es dann eine Abschiedsfeier in Martins Haus in Benhil. Unnötig zu sagen, dass es mir sehr schwer fiel, von meinen Freunden, mit denen ich im letzten halben Jahr so viel erlebt habe, für eine unbestimmte Zeit und in einigen Fällen vermutlich auch für immer Abschied zu nehmen. Am folgenden Tag reiste ich dann ab.

Vielen Dank an alle – Kollegen, Freunde und Familie – und nicht zuletzt an MLP, die mir diese tolle und einmalige Erfahrung ermöglich haben. Ich bin mir heute sicher, dass ich nicht zum letzten Mal in Indonesien gewesen bin…

30 Wochen, oder noch genauer, 203 Tage durfte ich in diesem faszinierenden Südafrika verbringen. Es ist der 20. November 2007, ziemlich genau 20 Uhr als ich meine letzten Schritte auf afrikanischem Boden mache und kurz darauf das Flugzeug gen Frankfurt betrete. Am Abend zuvor lud ich meinen engsten Freundeskreis zu einem letzten gemeinsamen Abendessen ein. Dort wollte ich es noch nicht wahrhaben. Im Flugzeug sitzend und auf den Take-Off wartend wurde mir dann aber langsam klar, ich verlasse Afrika und kehre zurück in mein altes Leben.
Zurück in Berlin, kann ich dem folgenden Sprichwort nur zustimmen: „Du kannst Afrika verlassen – doch Afrika wird Dich niemals verlassen”. Dieser Aufenthalt hat mich und meine Sichtweise verändert. Mit dem Praktikum bei MAN bin ich überaus zufrieden. Die anspruchs- und verantwortungsvollen Projekte forderten und erweiterten sowohl mein fachliches Wissen als auch meine Sozialkompetenzen. Die freundlichen Kollegen haben mich von Beginn an als einen von ihnen behandelt.
Für all diese unschätzbar wertvollen und einmaligen Erfahrungen möchte ich mich an dieser Stelle bei der MLP AG und der MAN Nutzfahrzeuge AG bedanken. Hierbei geht der Dank ganz besonders an Anja Dornbach (MLP AG), Stefanie Pfaff (MAN Nutzfahrzeuge AG) und Latifa Maredith (MAN Bus & Coach S.A.), die mir stets freundlich und hilfsbereit bei Fragen und Problemen zur Seite standen. Vielen herzlichen Dank!

Aleš Kolar hat sein Auslandspraktikum bei der MAN Nutzfahrzeuge AG in Johannesburg absolviert. Dieses Praktikum für Südafrika hat er über das Stipendienprogramm von der MLP Finanzdienstleistungen AG bekommen. Dafür musste er sich in einem dreistufigen Bewerbungsverfahren bei MLP gegen nahezu 2000 Mitbewerber durchsetzen.

Es war wirklich ein super Abend und mir ist es richtig schwer gefallen mich von allen zu verabschieden. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und egal in welcher Stadt ich auch war, wurde ich überall nett aufgenommen. So flog ich also doch etwas schweren Herzens nach Hause, obwohl ich mich natürlich nach einer so langen Zeit auf Achse auch wieder auf Deutschland freute.
Das Wochenende habe ich dann erst einmal genutzt mich etwas auszuruhen und vor allem meine Sachen zu waschen, denn ich hatte wirklich Unmengen an Gepäck dabei.

Montag ging es dann direkt in Düsseldorf weiter und die siebte und achte Woche brachen an. Dort konnte ich mich jetzt natürlich mit meinem Hintergrundwissen weil mehr Dinge verstehen und hatte einen besseren Überblick über Abläufe und Geschehnisse vor Ort.
So habe ich den letzten Wochen noch an einigen Analysen mitgearbeitet und die Zeit verging wie im Fluge.

Im Rückblick kann ich sagen, dass es eine tolle Zeit war, in der ich viel erlebt habe und die ich sicher nicht vergessen werde. Gerade Osteuropa ist auf jeden Fall sehr spannend und eine wirklich neue Erfahrung. Ich kann jedem nur empfehlen sich mit den spannenden Märkten dort zu befassen. Das Praktikum bei Peek & Cloppenburg war interessant und ich hatte dort wirklich eine gute Zeit. Ich habe viel erlebt und über die Branche gelernt, so dass ich froh über all die Erfahrungen bin, die ich dort sammeln konnte.

Kaja Kerger hat Ihr Praktikum bei Peek & Cloppenburg KG in Warschau über das Stipendienprogramm der MLP AG bekommen. In einem dreistufigen Bewerbungsverfahren bei MLP hat sie sich gegen ca. 2000 Mitbewerber um die MLP-Stipendien durchgesetzt. Die Vergabe der Stipendien findet einmal jährlich statt. Die Bewerbungsfrist endet bei MLP meist im November / Dezember.

Blue Man Group, „Hoch soll sie leben“ und: Bis Bald!: 17. bis 23. und letzte Woche

Praktikum Niederlande – MLP Programm Join the best

Praktikum Niederlande – MLP Programm Join the best

Mit dem neuen Jahr war ja auch ein neues Quartal angebrochen, was für unser Team ein neues Team-Event bedeutete: Die Blue-Man Group – bekannt u.a. aus der Intel Fernsehwerbung – trat gerade in Amsterdam auf, und wir hatten Karten bekommen, die sogar ein Treffen der „Blauen Männer“ backstage einschlossen. Es wurde echt ein toller Abend! Außerdem war Priscilia, die ich hier ganz am Anfang meines Praktikums kennen gelernt hatte, inzwischen für IBM in Brüssel, und ich hatte ihr fest versprochen, dass wir uns noch einmal sehen, bevor ich zurück nach Deutschland gehe. Und weil die Zugverbindung Den Haag-Brüssel nicht nur sehr billig ist (hin und zurück insgesamt ca. 35,- €, da freut sich die Schwäbin), sondern auch noch schnell ist (ca. 2 Stunden einfache Fahrt), habe ich sie dort über’s Wochenende besucht, sie hat mir Brüssel gezeigt, und am Abend haben wir zusammen mit einigen Iren den St.-Patrick’s-Day im Brüsseler Automuseum gefeiert, das für diese Nacht zur Bar mit Tanzfläche umfunktioniert worden war. Auch hatten sich für die letzten Wochen noch einige Besucher angekündigt, mit denen ich dann nicht nur in Den Haag noch einiges besucht habe, sondern auch einiges im weiteren Umland, u.a. Arnheim mit dem beeindruckenden „Airborne-Museum“ zur Operation „Market Garden“ der Alliierten im Rahmen der Schlacht von Arnheim und dem nahe gelegenen Hotel „Bilderberg“, das den gleichnamigen, jährlichen Treffen von internationalen Größen aus Politik, Wirtschaft und Medien seinen Namen gab.

Auslandspraktikum Niederlande – MLP Stipendienprogramm Join the best

Auslandspraktikum Niederlande – MLP Stipendienprogramm Join the best

Mit den letzten Wochen brach die Endphase für mein Paper und die Abschlusspräsentationen an. Daneben hatte ich auch noch einige Fluiddynamik-Rechnungen abzuschließen und Besprechungen und Tele-Konferenzen mit der Software-Firma, die das Software-Tool entwickelt.

Zum „Warmlaufen“ für die abschließende Präsentation vor Assesoren, präsentierte ich dann mein Projekt vor der ganzen Abteilung. Und weil meine Kollegen teilweise in den USA sitzen, wurde meine Präsentation life über Videokonferenz dorthin übertragen. In der letzten Woche stellte ich meine Ergebnisse den offiziellen Praktikums-Assessoren vor, die mir dann hinterher ein genaues Feedback sowohl zur fachlich Leistung als auch zu „Soft-Skill-Fragen“ gaben. Puh, nervös war ich schon, ob denn die Video-Verbindung stehen würde, welche Fragen die vielen Ingenieure haben würden, usw. Aber am Ende ging alles glatt, und beide Präsentationen wurden sehr positiv aufgenommen.

Ja, und dann hieß es Abschied nehmen von so vielen Leuten: Von der Shell-Student-Society und meinen Kollegen, die Kaffee und Kuchen organisiert hatten. Jan-Jette hatte eine Rede vorbereitet, und ich habe ein Abschiedspräsent bekommen. Als ich es öffnete, meinte Jan-Jette mit einem Grinsen: “You know, what’s in there…“ Und natürlich: Das Bataafs-Orchester hatte angefangen, ein modernes Ballett von Strawinsky zu proben – eine Knochenarbeit, was mich zu so manch einer abfälligen Bemerkung über Strawinsky verführt hatte, und so bestand das Abschiedspräsent unter anderem aus einer Strawinsky Aufnahme. (Jan-Jette: “So, that you know, how it should sound…”). Dann kam natürlich die letzte Probe mit dem Bataafs-Orchester (oh ja, natürlich haben wir wieder Strawinsky geprobt…), und weil alle wussten, dass es meine letzte Probe sein würde, stimmte das Orchester zum Beginn der Probe „Hoch soll sie leben“ an. An meinem letzten Tag bei Shell kam dann sogar der Pförtner aus seinem Häuschen um sich persönlich von mir zu verabschieden!

Nach all dem ging es ans Packen für die Heimreise, was mich zu der Frage führte, warum am Ende des Koffers immer noch so viel Zeug übrig ist: Als ich es endlich geschafft hatte, alles irgendwie zu verpacken – einige Paar Socken mussten noch in die Laptop-Tasche auswandern – da kam Lilian freudestrahlend mit drei Päckchen an – meinen Abschiedsgeschenken. Oh Mann.

Jetzt heißt es aber ab nach Hause und Diplomarbeit schreiben. Denn wie heißt es so schön: Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei. Was meinen Kollegen Ivo zu der Bemerkung führte: “…but you also could say, it has two beginnings.“ – Wie Recht er hatte: Meine Präsentationen haben einen guten Eindruck hinterlassen, und ich habe mehrere Möglichkeiten für eine weitere Laufbahn bei Shell. Außerdem kommen Jan-Jette und Marceline im Sommer zu Besuch, und im Juni hat das Bataafs-Orchester sein nächstes Konzert, zu dem ich zurück nach Den Haag kommen werde.
Das alles machte aus den Abschieden also ein „Bis Bald!“ (und auch das war schon schwer genug).

An dieser Stelle ein ganz großes Danke an Frau Schoch und MLP. Durch „Join the best“ habe ich nicht nur viele neue Leute kennen gelernt, sondern war in einer Zeit, in der alle von Energie und Energiepolitik reden, bei Shell mitten drin.

Karen Schmid hat das Praktikum über das Stipendienprogramm Join the best bekommen. Das Join the best Programm vergibt jährlich ca. 15 Stipendien für internationale Praktika. Finanziert wird das Praktikantenprogramm von der MLP Finanzdienstleistungen AG. Die Stipendiaten werden im Rahmen eines Assessment Centers auf dem MLP-Campus unter den Bewerbern ausgewählt.

Praktikum bei der MAN Nutzfahrzeuge AG in Johannesburg / Südafrika

Kaum wieder in der Arbeit zurück, warteten weitere von mir konstruierte Teile darauf, kontrolliert und eingebaut zu werden. Unter anderem der schon mal erwähnte Elektrik-Wartungskasten, die Luftansaugung für den Luftfilter und die neue Befestigung für die Stoßstange. Glücklicherweise funktionierten und passten alle Komponenten und die Projekte konnten vergleichsweise schnell und einfach abgeschlossen und die Serienfreigabe erteilt werden.

Südafrika-Praktikum - MLP Stipendienprogramm

Südafrika-Praktikum - MLP Stipendienprogramm

Am Wochenende war ich eher faul und genoss noch ein letztes Mal den aufkommenden Sommer, bevor es wieder in den Winter – den dritten in Folge – zurückgeht. An meinem letzten Tag wurde ich in der Arbeit noch mit einer kleinen Abschiedsparty überrascht. Der Abschied von meinen Kollegen fiel mir auch sehr schwer; das Arbeitsklima war immer toll, die Aufgaben wahnsinnig interessant und die Betreuung hervorragend. Aber alles hat eben auch ein Ende. Und so ging es Mittwochabend von Johannesburg über Frankfurt wieder zurück nach München und mein Erlebnis Südafrika war vorüber.

An dieser Stelle möchte ich mich auch sehr herzlich bei MLP bedanken. Die Möglichkeiten, die sich mir durch dieses Praktikum eröffnet haben, hätte ich mir vorher nicht träumen lassen. Vielen Dank auch an Frau Schoch, deren Betreuung während der ganzen sechs Monate und auch schon im Voraus hervorragend war.

Philipp Reinisch war Gewinner eines Join the best Stipendiums im Jahr 2006. Dieses Stipendienprogramm von MLP hat sich die Förderung von Auslandspraktika zum Ziel gesetzt. Dazu vergibt MLP jährlich ca. 15 Stipendien. Die Auslandspraktika finden bei renommierten Partnerunternehmen von MLP statt. Die Stipendiaten werden im Rahmen eines Assessment-Center s auf dem MLP Gelände in Wiesloch ausgewählt.

Join the best Praktikantenprogramm – Eine Stipendienprogramm von MLP

Vom Essen in Tokio bin ich begeistert. Von japanischen über chinesische und andere asiatische bis hin zu europäischen Restaurants findet sich alles, was das Herz begehrt. Die meisten japanischen Gerichte, an denen ich mich bisher versucht habe, basieren auf Reis oder Nudeln. Die Gemüseportionen sind – wahrscheinlich auf Grund des hohen Beschaffungspreises – eher klein, werden aber durch üppig Reis und schmackhafte Fleischportionen ausgeglichen. Letztere sind eigentlich immer in kleine Scheiben oder Stücke geschnitten, damit man sie gut mit den Stäbchen greifen kann. Da ich mit diesen nichts schneiden kann, ist es mir durchaus erlaubt, einfach ein Stück abzubeißen und es wieder auf den Teller zu legen. Selbst Nudelsuppe wird in Japan mit den zwei Holzstäbchen und nur einem kleinen Löffel zu sich genommen. Ich muss mir richtig Mühe geben, dabei auch etwas zu schlürfen, um nicht den Eindruck zu erwecken, es würde mir nicht schmecken. Dabei stelle ich fest, wie sehr ich mich an gewisse Umgangsformen der deutschen Gesellschaft gewöhnt habe.

Auslandspraktikum Japan – MLP Stipendienprogramm Join the best

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Fisch, ob roh, gekocht oder gebraten, ist in Japan sehr beliebt. In keinem anderen Land der Welt wird so viel Fisch konsumiert wie hier. Sushi oder geräucherter Aal sind nur einige der Spezialitäten, die ich mir nicht entgehen lasse. Einmal habe ich mit Arbeitskollegen in der Nähe des Tsukiji, dem größten Fischmarkt der Welt, Mittag gegessen. Wie erstaunt ich war, als mir statt eines Thunfischsteaks ein ganzer Thunfischkopf serviert wurde, lässt sich vielleicht noch am Foto ablesen. Aber wie immer hat sich die japanische Küche nicht schmälern lassen und ich konnte mich mit einem sehr leckeren Gericht stärken.

Über das Join the best Programm von MLP hat Danny Rösler ein Stipendium für ein Praktikum in Tokio bei der bei T-Systems bekommen. Jedes Jahr vergibt MLP im Rahmen dieses Programms Stipendien für Auslandspraktika bei renommierten Partnerfirmen.

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