Join the best Blog Eine Initiative von MLP

Am Montag bin ich kurzfristig nach New York geflogen, um an zwei Workshops am Dienstag und Mittwoch teilnehmen zu können. Damit war ich also schon drei Tage früher als geplant in NY. An dieser Stelle ein Hinweis für alle, die sich wundern, warum ich nichts über das Praktikum berichte: Ich habe den Input bekommen, sehr genau aufzupassen, was ich über das Projekt im Internet berichte. Da ich keine Lust habe, bei jedem Satz überlegen zu müssen, ob ich ihn nun schreiben darf oder nicht, habe ich mich dazu entschlossen, nicht über das Praktikum zu berichten, um diesem Problembereich vollständig auszuweichen. Nur soviel: Ich habe mich in dem Projekt mittlerweile gut eingefunden, komme mit meinen Kollegen und vor allem auch dem Klienten sehr gut aus und genieße es, diese Erfahrung machen zu können.

Nun aber zu meinen Erlebnissen vom Wochenende: Am Freitag hat mir eine Kollege seinen Startplatz bei einem Halbmarathon im Central Park vermacht, dem Norwegian Run. Da konnte ich natürlich nicht nein sagen, auch wenn meine Erkältung leider immer noch nicht ganz weg ist.

Heute war ich ein wenig shoppen, habe mir Laufsachen für den Herbst besorgt, da es in New York mittlerweile schon recht kühl ist, heute hatten wir nur 13°C.

Nachdem alle Berichte erledigt sind, kann ich mich ganz auf das Microinsurance Berichtswesen konzentrieren und kann in meiner letzten Arbeitswoche auch dieses Projekt noch abschließen.

Zur Unternehmenslektüre, dem Allianz Blue Book, veranstalten wir so genannte Focus Group Discussions, in denen wir Angestellte und Business Partner nach ihrer Meinung zu unserem Konzept befragen. Am 8. Dezember wird das Blue Book dem Vorstand präsentiert und Anfang Januar an alle Angestellte und Business Partners verteilt.

Alan, Director of Finance, präsentiere ich die Auswertung unserer Befragung bezüglich des monatlich erscheinenden Fund Fact Sheet und für Jens Reisch erstelle ich in Zusammenarbeit mit Patrick einige Präsentationen.

Am letzten Arbeitstag fällt es nun schwer, den Kollegen „Good Bye“ zu sagen und den PC ein letztes Mal runter zufahren. In den letzten sechs Monaten habe ich viele Freundschaften geschlossen und sehr viel über die indonesische Kultur hinzugelernt.

Auslandsstipendium Jakarta – Programm der MLP Finanzdienstleistungen AG

Auslandsstipendium Jakarta – Programm der MLP Finanzdienstleistungen AG

Ich kann Euch allen nur empfehlen, dieses einzigartige und aufgeschlossene Land zu besuchen und zu bereisen. Es hat so viel mehr zu bieten als was wir in Deutschland aus den Medien darüber erfahren und – macht es so schnell wie möglich, bevor diese Einzigartigkeit im Zuge der Globalisierung verloren geht.

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen bedanken, die mir dieses Top-Praktikum ermöglicht haben und während den letzten sechs Monaten mir mit Rat und Tat beiseite standen.
Vielen Dank MLP, HR Allianz Deutschland, allen Kollegen von Allianz Indonesia sowie Freunden und Bekannten in Deutschland als auch in Indonesien.

Sampai jumpa lagi,
Sebastian

Sebastian Gell hat sein Praktikum bei der Allianz in Jakarta über das internationale Praktikumsprogramm der MLP AG bekommen. Dies ist ein Programm, bei dem jährlich ca. 14 bis 15 Stipendien für Auslandspraktika von de MLP Finanzdienstleistungen AG vergeben werden. Im Jahr 2005 fand das erste Auswahlverfahren für die Bewerber auf dem MLP Gelände in Wiesloch statt.

Stipendium Auslandspraktikum – Join the best – Eine Initiative von MLP

Auslandspraktikum Genf – MLP Stipendienprogramm Join the best

Auslandspraktikum Genf – MLP Stipendienprogramm Join the best

Neben der spontanen Freizeitgestaltung gibt es für Praktikanten bei P&G in Genf die Möglichkeiten, an den Aktivitäten des New Hire Netzwerkes teilzunehmen. Zusammen mit einigen anderen Praktikanten und frisch angefangenen Festangestellten habe ich beispielsweise am letzten Augustwochenende die Gelegenheit genutzt, das weltgrößte Teilchenphysiklabor, kurz CERN, das vor den Toren Genfs liegt, zu besuchen. Neben einer kleinen Einführungsvorlesung in die Geschichte der Organisation Européenne pour la Recherche Nucléaire und die Geheimnisse der Teilphysik stellte die Besichtigung des sich im Bau befindlichen LHC Teilchenbeschleunigers den Höhepunkt des Besuchs dar. Beim Anblick der riesigen Hightech-Apparaturen, die am Kollisionspunkt des Tunnels ca. 100 Meter unter der Erde neu entstandene Teilchen feststellen, kann man schon verstehen, warum sie die Phantasie eines Dan Brown beflügeln.

Praktikum Schweiz – Join the best Stipendium eine Initiative von MLP

Praktikum Schweiz – Join the best Stipendium eine Initiative von MLP

Am darauffolgenden Wochenende stand dann ein sportlicher Event an. Bekleidet mit Neoprenanzug, Schwimmweste und Helm stürzten wir uns einen Gebirgsfluss hinunter. Canyoning heißt dieser Sport, bei dem man durch eiskaltes Wasser watet, sich treiben lässt und den einen oder anderen Wasserfall runterspringt. Zum Aufwärmen und Kraft tanken gab es danach einen Schweizer Imbiss mit Brot, Käse und Rotwein, den alle sehr genossen.

Praktikum Südafrika – Join the best Stipendium – Eine Initiative von MLP

Join the best Stipendienprogramm für Auslandspraktika von MLP

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Die neue Arbeitswoche bescherte mir auch ein neues Projekt. Über dem Fahrerarbeitsplatz sind in unserem neuen Bus eine Menge elektrischer und elektronischer Geräte montiert. Bei den bisherigen Prototypen sind diese eher provisorisch befestigt und ich sollte nun eine wartungsfreundliche Unterbringung entwerfen. Bei diesem Projekt stand ich besonders in engem Kontakt mit einem neuen Zulieferer, der den von mir geplanten Schiebemechanismus bereitstellen soll. MAN hier nach außen zu repräsentieren und alle benötigten Informationen zu erhalten, stellte sich als sehr interessante Aufgabe heraus.

Am Wochenende kamen wir der Heimat wieder ein Stück näher. Auf unserer Einkaufstour besuchten wir die „Schwaben Butchery“ – eine von Deutschen geführte Metzgerei mitten in Johannesburg. Das Sortiment war wirklich beeindruckend: von der Weißwurst über Spätzle bis hin zu Sauerkraut gab es alles. Zusammen mit meinem Praktikantenkollegen kauften und kochten wir für die ganze Familie am Abend Kassler mit Stampfkartoffeln und Sauerkraut.

Am zweiten Wochenende machten wir uns auf den Weg an den Indischen Ozean – genauer gesagt in das etwa 600 km entfernte Durban. Eigentlich hatte uns unser Kollege ein „Bed&Breakfast“ versprochen. Das stellte sich allerdings als Backpackers heraus, wo man von eigener Dusche oder „Breakfast“ nur träumen konnte. Dafür lag es direkt am Meer und die Aussicht war dementsprechend schön.

Auslandsstipendium Johannesburg – MLP Praktikantenprogramm Join the best

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Am Samstag ging’s ab in die Innenstadt Durbans und dort besuchten wir uShaka Marine World – einen Themenpark mit Delphin-, Pinguin- und Seehundeshows und Haifütterungen. Anschließend schlenderten wir die Golden Mile entlang – ein etwa 6km langes Stück direkt am Strand, wo man wie auf einem Fleamarket einkaufen kann.

Am Nachmittag fuhren wir nach Umhlanga – einem der Nobelvororte Durbans und hielten uns dort noch ein wenig am Strand und in einer riesigen Shopping-Mall auf. Auf dem Rückweg nach Durban gab es noch Grund zur Aufregung. Mein Auto ging mitten auf der Autobahn plötzlich aus und wir mussten eineinhalb Stunden in Dunkelheit auf einen Ersatzwagen warten. In Südafrika durchaus ein Nervenkitzel…

Sonntag fuhren wir in Richtung Südküste. Von Durban aus etwa 100km entfernt liegt das Oribi Gorge Nature Reserve. Dort erwartete uns eine herrliche Landschaft mit riesigen Schluchten.

Heute war ich noch mal schnell in der Tauchschule, habe einige Details geklärt und den ersten Teil meiner Ausrüstung besorgt: Brille, Schnorchel, Handschuhe und Stiefel.

Auslandspraktikum USA – Stipendienprogramm für Auslandspraktika von MLP

Auslandspraktikum USA – Stipendienprogramm für Auslandspraktika von MLP

Danach bin ich an den Manhattan Beach gefahren, um mal wieder etwas Boogie Boarden zu üben. Leider haben mir die Flossen meines Kollegen nicht gepasst, sodass ich ohne Flossen auskommen musste, was es nicht gerade leichter gemacht hat. Die Wellen sind im Laufe der beiden letzten Wochen schon mal deutlich höher geworden, ich schätze, die höchsten hatten schon ihre zwei Meter. Das kann dann aber auch ziemlich unangenehm werden, wenn man zu langsam für die Welle ist: Ein paar mal hat es mich so zerbröselt, dass ich mir nun vorstellen kann, wie man sich in einer Waschmaschine fühlt.

Nachdem alle Kollegen an diesem Wochenende ausgeflogen sind, habe ich mir gestern einen Mietwagen besorgt und bin heute zum Set von Scrubs, meiner Lieblingsserie, nach North Hollywood gefahren. Auf dem Weg über die Interstate 405 habe ich auch die Auswirkungen der Waldbrände in North Ventura gesehen, die Rauchschwaden waren kaum zu übersehen.

Nachdem ich am Set, einem stillgelegten Krankenhaus am Riverside Drive 12629, angekommen war, musste ich feststellen, dass heute leider nicht gedreht wird. Das Gelände wurde rundherum von Securities bewacht und erst sah es so aus, dass ich vom Set nicht allzu viel sehen würde. Nach längeren Verhandlungen durfte ich dann doch in das abgesperrte Gelände. Es war richtig cool, die ganzen Dinge aus der Serie in Wirklichkeit zu sehen. Der Sicherheitsmensch war so nett, auch noch einige Fotos von mir zu machen. Ich konnte es mir natürlich nicht entgehen lassen, die Szene nachzustellen, in der sich Dr. Kelso in Season 5, Folge 4 (“My Jiggly Ball”) vor Dr. Cox an einem Wandbild zu verstecken versucht. Hier das Resultat meiner Bemühungen.

Anschließend bin ich den Mullholland Drive in Richtung Westen gefahren und an den Luxusvillen der Promis vorbeigefahren. Schon beeindruckend, was sich einige Leute hier hingestellt haben. Auf der anderen Seite wohnen sie streng genommen auf einem Hügel in der Wüste, vielleicht nicht unbedingt der Platz, wo man langfristig bleiben möchte.

Judo, die „Nachtwache“ und Praxistest: Die Wochen neun bis elf

Der erste Teil der Berechnungen war jetzt fertig. Das bedeutete eigentlich, dass ich den Theorieteil weiter entwickeln würde, der dann die Grundlage für die Software-Tests sein sollte. Aber es heißt ja so schön: „Grau ist alle Theorie und grün der Baum des Lebens.“ Und so kam es ganz gelegen, dass in der Nähe gerade die Testanlage für unsere Bohranlage aufgebaut wurde. Die habe ich mir dann (nach vorherigem Zusatzsicherheitskurs nachdem man einen schönen Aufkleber auf den Helm oder den Sicherheitsausweis bekommt) zusammen mit Jan-Jette (und in etwas zu großen Sicherheitsschuhen…) angesehen, um einen besseren Eindruck vom technischen Aufbau zu bekommen. Daneben liefen aber natürlich die Arbeiten zum Theorieteil und neue Berechnungen weiter, und auch das so genannte „Mid-Internship-Review“, indem man Feedback zu seiner „Halbzeit-Leistung“ bekommt, hatten wir für die Zeit vor Weihnachten gelegt.

Und auch an den Wochenenden war wieder einiges los. Erstens hatte ich endlich einen Judo-Verein in der Nähe gefunden, wo ich dann zwei Niederländerinnen erklären musste, warum Rudi Carrell in Deutschland so beliebt ist und ob ich auch Fan des Musikantenstadls sei… Und zweitens kam ich endlich dazu Amsterdam zu besuchen, und damit zu einem echten Highlight für mich: dem Rijksmuseum.

Auslandsstipendium Niederlande – MLP Programm Join the best

Auslandsstipendium Niederlande – MLP Programm Join the best

Nachdem man einige Räume zur niederländischen Geschichte passiert hat, wird es ernst: Die Aufschriften beginnen das Gemälde anzukünden, das das Museum erst so berühmt gemacht hat. Aber man muss erst noch durch einen langen Gang, noch mal durch eine Tür, und dann erst ist man da: Die Nachtwache. Was für ein Bild – die Figuren lebensgroß! Als ich dort war, hielt gerade ein deutscher Kunstprofessor einen begeisterten Vortrag über Rembrandts Einsatz von Farben und Licht, wie Parallelen verwendet werden, darüber wie in dem Bild mit dem eigentlichen geschichtlichen Ereignis gespielt wird, usw. Wirklich ein Glücksfall, gerade da „reingeplatzt“ zu sein!

Außerdem stand ja noch Weihnachten vor der Tür, was einige Partyeinladungen mit sich brachte: Die große Shell-Weihnachtsfeier (über 2.500 Leute im feinen Kurhotel!), das „Christmas-Dinner“ der „Student-Society“ und der „Glühwein-Race“ der Erasmus-Studenten. Leider jedoch gab es statt Glühwein und Gänsebraten ein Rende-Vouz mit Mr. Paracetamol, denn ein hier kursierender Grippevirus hatte auch vor mir nicht Halt gemacht.

Die Zeit ist wie im Flug vergangen. Ich habe die Analyse abgeschlossen und an meiner Abschlusspräsentation gearbeitet. Die Ergebnisse sind insgesamt sehr positiv und zufrieden stellend! Aber wir haben auch viele interessante und aufschlussreiche Tipps und Verbesserungsvorschläge bekommen, die nun als Ansatzpunkte für Optimierungen aufgegriffen werden. Mit meiner Präsentation vor dem Executive Committee endet dann schließlich mein Projekt und meine Zeit bei Doubleday ist vorbei. Ich bin sehr stolz, dass das Projekt so gut gelaufen ist.

An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich für die tolle Betreuung durch Gerrad und Oliver bedanken sowie die Unterstützung des gesamten Teams vor Ort. Ein großes Dankeschön auch an MLP, die mir dieses Praktikum und diese einzigartige Erfahrung durch JTB ermöglicht haben und an Anja Schoch für die Organisation!

Das internationale Praktikumsprogramm von MLP wurde im Jahr 2005 ins Leben gerufen. Antonia Irrgang hat an der zweiten Runde von MLP teilgenommen. Jährlich werden insgesamt ca. 14 bis 16 Stipendien über das Programm von MLP vergeben. Weiter Informationen zum Bewerbungsprozess für das MLP Stipendium können unter jointhebest.info im Netz abgerufen werden.

Join the best Stipendienprogramm – Eine Initiative von MLP

Was macht man so in Singapur, wenn man nicht arbeiten geht? Nummer 1: Shoppen, davon habe ich ja schon berichtet. Nummer 2: Sightseeing. Singapur hat wahnsinnig viel zu bieten, angefangen bei Museen und Botanischen Gärten über zu Chinatown, Little India und dem Arab Viertel.

Und nicht zu vergessen: Reisen. Viele der Praktikanten hier in Singapur (und dazu zähle ich auch) verreisen gerne an den Wochenenden. In der Nähe gibt es viele kleine Inseln, wo man herrlich am Strand liegen kann und sich wie im Urlaub fühlt. Einfach die Seele baumeln lassen am schneeweißen Sandstrand, einen kleinen Cocktail trinken oder ein Eis schlecken. Was will man mehr?

Praktikum Singapur – MLP Programm Join the best

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So erlebt auf Pulau Rawa, eine wirkliche Trauminsel, wo man sich wie Robinson Crusoe fühlt. Oder auch auf Bintan. Ein Wochenende auf Bintan ist für Singaporis schnell möglich, denn diese indonesische Insel ist nur 45 Fährminuten entfernt. Raus aus der Großstadt und rein in ein Wochenende auf einer nicht ganz so kleinen touristischen Insel. Mit meinem Freund hatte ich ein wirklich schnuckeliges Hotel gebucht, direkt am Meer mit menschenleerem Strand und super leckerem Essen.

Oder man mag es vielleicht ein wenig turbulenter. Dann fährt bzw. fliegt man am Besten in eine der Großstädte. Ob nun Hongkong, Bangkok oder Kuala Lumpur.

In Kuala Lumpur war ich auch für ein Wochenende. Nach einer 6-stündigen Busfahrt erreichten wir d.h. ich und zwei Freundinnen, die auch Praktika in Singapur machen, endlich die malayische Hauptstadt. Auf der Fahrt studierten wir den Reiseführer um zu entscheiden was wir alles sehen wollten. Das erste Ziel unseres kleinen Ausflugs führte uns in das älteste Viertel Kuala Lumpurs, wo wir u.a. über einen Obst- und Gemüsemarkt spazierten. Hektik, Verkehrschaos und Gestank muss man sich an dieser Stelle einfach dazu denken. Danach gingen wir zum Fernsehturm von Kuala Lumpur, wo man den besten Blick auf die Stadt haben soll. Wir waren schwer begeistert, ein super Ausblick, gerade nach dem Sonnenuntergang. Tolle Photos waren uns sicher. Erst recht als wir zu den Petronas Towers gingen. Die sind bei Nacht so toll beleuchtet, echt super. Von Freunden hörten wir, dass wir unbedingt auf einen Nachtmarkt gehen sollten. An dieser Stelle sind wir also schon wieder beim Thema Shopping, aber das ist tatsächlich noch günstiger als in Singapur. Also kaufte ich ein, wieder einmal…

Auslandspraktikum Singapur – MLP Stipendienprogramm Join the best

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Nach nur vier Stunden Schlaf ging es Richtung Ticketoffice, auf die Petronas Towers kommt man nämlich nicht einfach so rauf. Man muss sich früh morgens für Tickets anstellen, damit man sicher sein kann, noch am selben Tag hochfahren zu können. Aber das klappte gut, die Aussicht war allerdings längst nicht so gut wie von dem Fernsehturm. Wirklich schwer beeindruckt haben mich danach die Batu Caves, ein Hindu-Tempel, etwas außerhalb von Kuala Lumpur. Sehr viele Schreine von den Hindu-Gottheiten waren zu sehen, noch dazu waren diese sehr alt und in einen riesigen Felsen reingebaut.

Am Nachmittag ging es dann wieder mit dem Bus Richtung Singapur und obwohl mir Kuala Lumpur wirklich gut gefallen hat, war ich doch wieder froh in Singapur zu sein.

Viele meiner Kollegen befinden sich noch im Urlaub und so ist es in der 17. Arbeitswoche noch relativ ruhig in unserem manchmal doch recht lautem Groβraumbüro. Ich arbeite weiter an dem Berichtswesen für das Microinsurance Gechäft und für die Unternehmenslektüre haben wir nun eine Werbeagentur ausgewählt, die sich an eine detaillierte Ausarbeitung heranmacht.

Patrick, ein neuer Praktikant, beginnt am Mittwoch den 1. November sein Praktikum und den zweiten Teil der 17. Arbeitswoche helfe ich ihm, sich in Allianz und Jakarta zurechtzufinden. Die 18. Arbeitswoche über erarbeite ich zum letzten mal meine monatlichen Berichte im Bancassurance Geschäft und erstelle für Jens Reisch eine Präsentation für die anstehende CEO Konferenz in Hong Kong.

3 Wochen verbleiben mir nun, meine laufenden Projekte abzuschließen, bevor ich mich im Dezember auf eine Rucksacktour durch Indonesien mache.

Ein Wochenende in Kuala Lumpur

Nach einer kurzen Nacht klingelt morgens um zehn vor vier der Wecker und ich habe wirklich Glück, dass ich nicht schlaftrunken einfach den Wecker ausschalte und weiterschlafe. Abends zuvor waren wir beim Martinsgansessen der AHK (dt. Handelkammer) eingeladen und sowohl Gans als auch Rotwein liegen mir noch schwer im Magen.
Aber es hilft ja alles nichts, denn ich muss zur Visaverlängerung ausreisen und habe deshalb mit ein paar Freunden beschlossen, das Wochenende in Kuala Lumpur zu verbringen. Schon im Anflug auf Kuala Lumpur stechen die Petronas Tower, zwei 450 Meter hohe Stahl- und Glasgiganten, aus dem Stadtbild hervor.
In Kuala Lumpur gelandet und unsere Sachen beim Hostel abgestellt, machen wir uns auch gleich auf zu eben diesen Towern, die aus der Nähe noch gigantischer erscheinen.

Auslandspraktikum Indonesien – MLP Stipendienprogramm

Auslandspraktikum Indonesien – MLP Stipendienprogramm

Das Tageskontingent an Tickets (1400 pro Tag) um auf die Skybridge, die beide Tower auf der 41. Etage verbindet, ist schon seit acht Uhr morgens ausgeschöpft und so machen wir uns auf zum Kuala Lumpur Tower. Von der Aussichtsplattform des Towers hat man eine grandiose Aussicht. Wir lassen es uns nicht nehmen und machen einen „Reverse Bungijump“ am Fuß des Towers bevor wir noch einen Abstecher in China Town machen. Abends sind wir mit Freunden verabredet und wir verbringen den Abend in einer Lounge mit tollem Ausblick auf das Markenzeichen Kuala Lumpurs – die Petronas Tower.

Am Sonntag besuchen wir noch Putrajaya, eine Planstadt, die auf halber Strecke zwischen Kuala Lumpur und dem Flughafen gelegen ist. Hauptzweck dieser Planstadt ist die Hauptstadt Malaysias zu entlasten und so wurde auch der ganze Verwaltungsapparat des Landes nach Putrajaya verlegt.

Von dort geht es weiter zum Flughafen und zurück nach Jakarta.

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