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Auslandspraktikum Johannesburg – MLP Stipendienprogramm Join the best

Join the best Stipendienprogramm für Auslandspraktika von MLP

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Nachdem ich nun schon seit zwei Wochen bei BASF in Singapur arbeite und ich mitten in der Recherche- und Einarbeitungsphase für mein Projekt stecke, ist für dieses Wochenende der erste Ausflug geplant. Zusammen mit sechs anderen Praktikanten geht es auf eine kleine einsame, malayische Insel namens Pulau Rawa. Nach einer längeren Taxifahrt setzen wir mit einem Speed-Boot auf die Insel über. Als ich sie schon von Weitem sehe, denke ich nur: Wow, wie schön! Eine echte Trauminsel! Einsam und verlassen, Traumstrände, nur zwei Hotels und ganz wenig andere Touristen. Was will man mehr? Das restliche Wochenende verbringen wir am Strand, gehen schwimmen oder spielen Beach-Volleyball. Aber Vorsicht! Die Sonne, so ein Sonnenbrand kann echt weh tun und auch die Mückenstiche, die man sich nachts zuzieht, sind ganz schön gemein.

In meiner letzten Woche in Sydney verbringe ich auch Zeit in anderen Departments um so viel wie möglich aus den Bereichen Cost Control und Contract Management mitzunehmen. Darüber hinaus schließe ich meine Übergabe an den nachfolgenden Studenten ab und vervollständige die Präsentationen für THJV, welche in weiterer Folge als Projektreferenz verwendet werden.

Heute war ich mit Juan und Karim am Manhattan Beach. Mit dabei hatten wir eine Kollegin aus der Firma und einen ihrer Freunde, einen Profi Boogie Boarder. Für alle, die wie ich nicht wussten, was das ist: Boogie Boarden ist recht ähnlich zum Surfen, nur das man nicht auf dem Brett steht, sondern darauf liegt. Die Wellen waren zwar heute nicht der absolute Kracher, aber für ein paar schöne Ritte auf den Wellen hat es dennoch gereicht.

Ansonsten geht es mir sehr gut, in der letzten Woche bin ich im Praktikum so richtig durchgestartet, habe interessante Aufgaben bekommen und dementsprechend waren die Arbeitszeiten dann auch schon etwas länger. In der Regel bin ich zwischen 22h und 23h im Hotel, am Mittwoch war es dann aber auch einmal 3h morgens.

Diese beiden Wochen sind geprägt von der Datenerfassung des Fragebogens. Wir bekommen unglaublich viel Rücklauf, sehr viel mehr als ursprünglich erwartet. Das bedeutet für mich viel Arbeit, denn alle Antworten müssen in die Datenbank eingegeben werden. Da ich die Masse an Daten alleine unmöglich bewältigen kann, stellen wir sogar einen „temp“ ein und arbeiten overtime, um unseren Zeitplan einhalten zu können. Zusätzlich bekomme ich Unterstützung von verschiedenen Kollegen, wann immer sie Luft haben. Schritt für Schritt arbeiten wir uns vorwärts. Es ist sehr interessant und aufschlussreich, die Kommentare und Meinungen der Kunden zu lesen bzw. in einigen Fällen zu entziffern, denn einige Mitglieder haben wirklich eine absolute Sauklaue. Ich bin schon gespannt auf die Endergebnisse!

Am vergangenen Montag geht plötzlich eine Schreckensnachricht durch das Büro: Steve Irwin, der berühmte „Crocodile Hunter“ aus Queensland ist bei einem Angriff durch einen Stachelrochen tödlich verunglückt. Was anfangs wie ein schlechter Scherz klingt, bestätigt sich leider und ganz Australien ist zutiefst erschüttert. Irgendwie paradox, dass jemand, der für seine spektakulären und gefährlichen Begegnungen mit Krokodilen bekannt ist, auf diese Weise ums Leben kommt. Den Australiern und wahrscheinlich auch dem Rest der Welt wird er zweifelsohne als Legende in Erinnerung bleiben.

Gestern war ich mit zwei Kollegen, Juan und Karim, und zwei Freundinnen der beiden, im Getty Museum in Los Angeles. Das Museum wurde von Architekt Robert Meier entworfen und 1999 auf einer Anhöhe im Norden von Los Angeles, den Santa Monica Mountains, eröffnet. Die Baukosten betrugen 1,2 Mrd. USD, und man sieht ziemlich genau, wohin es geflossen ist. Die Bauweise ist wirklich außergewöhnlich und sehr beeindruckend. Das ganze Gelände wurde nach einem Gitternetzraster von 30 Inch geplant und alle Gegenstände auf dem Gelände wurden ausschließlich auf Eckpunkten dieses Gitternetzes angebracht. Das spiegelt den Architekturstils Meiers wider, der davon ausgeht, dass Harmonie durch Ordnung entsteht.
Die Ausstellungen im Getty Museum sind sehr interessant, das Highlight dürften die Lilien von van Gogh sein. Ein sehr schöner Nebeneffekt des Gebäudes ist die wunderschöne Aussicht über die Stadt.

Auslandsstipendium New York – Stipendienprogramm von MLP

Auslandsstipendium New York – Stipendienprogramm von MLP

Von Schaumstoff, Star-Trek und toten Monarchen: Fünfte und sechste Woche

Nach den Vorbereitungen der technischen Konstruktion für die Fluid-Dynamik-Rechnungen in den letzten Wochen, habe ich jetzt mit den Berechnungen selbst angefangen. Natürlich ist die Physik und Mathematik, die hinter Strömungsberechnungen liegt, hoch komplex (denkt mal nur daran, wie viele verschiedene und komplizierte „Wirbelmuster“ in einer Teetasse oder in der Badewanne erzeugt werden können), weshalb es immer nur möglich ist, die „Formeln“, die man hier hat, bis auf einen kleinen, vernachlässigbaren Fehler zu lösen. Dazu gibt es Software-Pakete, die mit vielen ausgefeilten mathematischen Algorithmen genau dies tun.

Aha, man muss also nur den richtigen Knopf drücken, und dann passiert alles automatisch??? Nein!! Natürlich ist das Leben (auch hier) nicht so einfach. Denn wer genau sagt, wie gut die Näherung ist? Schließlich hat man nicht die „richtige“ Lösung um vergleichen zu können.

Praktikum Niederlande – MLP Programm Join the best

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Hier kommt jetzt eben viel mathematisches und physikalisches Wissen (und damit ich) ins Spiel! Neben dieser Herausforderung, gab es aber auch wieder viel anderes zu entdecken: In der fünften Woche bin ich für einen Tag zusammen mit anderen jungen Shellmitarbeitern aus den verschiedensten holländischen Niederlassungen in die „onshore“ Pernis Raffinerie bei Rotterdam gefahren. Die Pernis Raffinerie ist die größte Europas und eine der größten der Welt. Überall Leitungen, Kontrollkästen, große Schiffscontainer, die auf die Verladung im nahe gelegenen Hafen warten und vor allem: Rohre. Überall. Große, kleine, lange, kurze, schwarze, weiße, gebogene und gerade. So viele Rohre, dass man –würde man alle aneinander stöpseln- damit zweieinhalb mal die Erde umrunden könnte und bestimmt mehr Rohre, als ich in meinem ganzen Leben bisher gesehen habe! So jetzt aber: Preisfrage: Was wird hier eigentlich produziert? Natürlich fallen sofort Diesel und Benzin ein. Aber ein Hauptprodukt ist auch etwas, das aussieht wie weißer, flüssiger Yoghurt: Die „Grundsubstanz“ für Schaumstoff, die dann in Pipelines zu den Endproduzenten weitergeleitet wird!

Seit ich an diesem Tag in Rotterdam gesehen habe, was für eine technische Mammutleistung hinter so etwas Banalem wie Schaumstoff steckt, behandle ich meinen gepolsterten Schreibtischstuhl mit mehr Respekt.

Praktikum Niederlande – Join the best eine Initiative von MLP

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Nach diesem echt spannenden Tag stand dann am Abend noch eine Orchesterprobe auf dem Programm. Dieses Mal war sogar mein Praktikumsbetreuer Jan-Jette dabei, der sich entschieden hatte, für das bevorstehende Konzert unsere etwas magere Geigenbesetzung zu verstärken.

Nach einem Mittagessen am Montag mit dem Manager der Forschungsabteilung und anderen jungen Shell-Mitarbeitern, einem Kurs über internationale Export-Bestimmungen (O-Ton des Kursleiters: “For this course you have to bear in mind that export control regulations have to do with power and politics – not with logic and common sense…“) folgte das Highlight dieser Woche: Eine Einführung in die so genannte 3D „I-Zone“ der Geologen. Noch in den 70ern wurden seismische Daten auf riesige Papierbögen ausgedruckt und anschließend mit Buntstiften (!!) bearbeitet. Das änderte sich erst mit der Einführung der Personal-Computer und gipfelte im Einsatz modernster Bildbearbeitungssoftware: Es wurde eine Art Raum entwickelt, der komplett von Leinwänden eingeschlossen ist (sogar der Fußboden!): Jede Bewegung, die man macht, wird vom Computer gemessen, und entsprechend ins Bild „eingerechnet“- also fast so wie auf dem „Holodeck“ bei Star-Trek…. Dieses Konzept wurde zum Spaß mal für eine Achterbahnfahrt ausprobiert: Der Wagen stand in diesem „Leinwandraum“ und alles andere wurde berechnet. Dabei soll es Leute gegeben habe, denen es von dieser Achterbahn“fahrt“ tatsächlich schlecht wurde! Was ich in dieser „I-Zone“ dann zu sehen bekam, war eine abgespeckte Version davon: Eine Art IMAX 3D Kino, das verwendet wird, um die komplexen und vielschichtigen, dreidimensionalen, seismischen Daten der Geologen in passender Form darstellen zu können. Mit der 3D Brille auf der Nase steht man jetzt also inmitten eines ganzen Gebirges, um sich Felsformationen, den Verlauf von Bohrlöchern und verschiedene Bodenschichten genauer anzusehen. Wirklich beeindruckend!

Die Wochenenden waren wieder den verschiedensten Dingen gewidmet: Eine Geburtstagsparty (ein Freund Priscilias hatte Geburtstag), Kinobesuche mit verschiedenen Leuten, eine Einladung Lilians in die ihrer Meinung nach beste Eisdiele Den Haags und zusammen mit Priscilia und anderen Erasmus-Studenten ein Ausflug nach Delft: Eine der angeblich schönsten Städte der Niederlande überhaupt, mit vielen schmalen Häuschen, verwinkelten Gassen und (natürlich) Grachten und: der Kirche, in der alle Mitglieder des niederländischen Königshauses bestattet werden (natürlich nur die verstorbenen). Schade nur, dass es nicht Sommer ist: die vielen netten kleinen Cafes an den Kanälen sind dann bestimmt noch schöner! In Delft habe ich auch zum ersten Mal so eine Art gefüllte Minipfannkuchen mit ganz viel Sahne probiert – eine holländische Spezialität. Lecker!!! Und weil zu Hause die Welt auch nicht still steht, habe ich an diesen Wochenenden auch viele Mails und Briefe an Freunde und Familie geschrieben und ein Geburtstagspäckchen verschickt.

Nachdem ich mich Anfang der Woche auf meine „Geschäftsreise“ vorbereite, geht es Mittwoch morgen um 7 Uhr morgens mit dem Flieger los Richtung Auckland, Neuseeland. Ich hätte nicht gedacht, dass ich Australien so schnell wieder verlasse, auch wenn es nur für 2 Tage ist. Kaum zu glauben: Neuseeland!

Stipendium für Sydney – MLP AG

Stipendium für Sydney – MLP AG

Nach einem dreistündigen Flug lande ich in der heimlichen Hauptstadt der Kiwis auf der Nordinsel des grünen Inselstaats. Mit über einer Million Einwohnern ist Auckland die größte Stadt Neuseelands. Sie erstreckt sich über eine 11 km breite Meerenge aus Vulkangestein und liegt zwischen dem Pazifischen Ozean und der Tasmanischen See. Aufgrund der Nähe zum Wasser ist die Stadt ein Paradies für Segler und Wassersportliebhaber. Durch die Vielzahl seiner Segelyachten ist Auckland auch berühmt als City of Sails.

Für Sightseeing bleibt mir leider nicht viel Zeit, da ich mich sofort in meine Marktanalyse stürze und diese mich den ganzen Tag auf Trab hält. Nach einem kurzen Abstecher auf den Skytower, dem höchsten Gebäude der südlichen Hemisphäre (328 Meter hoch), von dem aus ich den beeindruckenden Blick auf das abendliche Lichtermeer der Stadt genieße, falle ich total erschöpft ins Hotelbett. Am nächsten Morgen stehe ich früh auf, um meine Untersuchungen fortzuführen, bevor dann am späten Nachmittag bereits der Rückflug in meine „Heimat“ ansteht.

Zurück in Sydney fasse ich meine Ergebnisse zusammen und präsentiere sie gleich am folgenden Tag dem Managing Director sowie dem Chief Operating Officer.

Stipendium für AUSTRALIEN – MLP AG

Stipendium für AUSTRALIEN – MLP AG

Das Wochenende ist wieder sehr abwechslungsreich: Es beginnt mit einem coolen Funk&Soul-Festival, auf das ich mit einigen Kollegen aus dem Member Care Team und Gerrad gehe, da es von einem weiteren Arbeitskollegen mitorganisiert wurde. Am Samstag steht ein Besuch des berühmten Aquariums in Darling Harbour auf meinem Freizeitprogramm, und am Sonntag nehme ich mit einer meiner Mitbewohnerinnen an einem Harbour Cruise inklusive Barbeque teil, der uns in fast jede Bucht des weitläufigen Hafens führt. Ein sehr schöner und empfehlenswerter Ausflug! Zum Ausklang des Wochenendes geht es abends ins Sydney Opera House, ein absolutes Muss für jeden Besucher Sydneys. Die traumhafte Kulisse ist wirklich sehr beeindruckend und die „Highlights of the Opera“ mit Stücken von Wagner, Puccini, Verdi, Mozart und vielen anderen namhaften Komponisten sind ein wahrer Genuss in meinen Ohren.

Praktikum Schweiz – MLP Programm Join the best

Die Freizeitaktivitäten drehten sich in den ersten Wochen rund um die Fet de Genève, die einen der Höhepunkte des Sommers in Genf darstellt. Entlang des Seeufers lockten zahlreiche Fahrgeschäfte und eine abwechslungsreiche Meile voller kulinarischer Köstlichkeiten die Besucher an. Daneben fanden bei ausgesprochen angenehmen sommerlichen Temperatur jeden Abend Open Air Konzerte oder musikalische Themenabende, z.B. mit einer Reihe von kubanischen Bands oder ein Konzert von Cesaria Evore, der barfüssigen Diva von den Kapverdischen Inseln, statt. Dorthin zog es unseren bunten Haufen aus Praktikanten und New Hires aus ganz Europa regelmäßig. Den Abschluss bildete ein 45 Minuten andauerndes, grandioses Feuerwerk.

Join the best Stipendienprogramm eine Initiative von MLP

Chicago ist das Gründungsbüro von Baker & McKenzie und noch heute das Hauptbüro. Dort arbeiten ca. 250 Juristen und noch ein großer Verwaltungsapparat. Kaum dort angekommen, musste ich auch schon meine erste Amtshandlung vornehmen: Krawatte abnehmen. Kaum jemand trägt im Büro selbst Krawatte – nur für Mandantengespräche und bei wichtigen Veranstaltungen wird diese umgebunden. Ansonsten habe ich am ersten Tag noch eine Einführung in das Intranet und IT-System bekommen und wurde meinen Kollegen vorgestellt. Die Anwälte, mit denen ich gearbeitet habe stammten primär aus Deutschland, Schweiz, Niederlande, Japan und USA. Mein Arbeitstag war in der Regel von 9-19 Uhr.

Auslandsstipendium Chicago – MLP Praktikantenprogramm Join the best

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Mein Einsatz war im Bereich Corporate & Securities. Primär war ich gesellschaftsrechtlich tätig, d.h. insbesondere Gründung, Umstrukturierung und Auflösung von Tochtergesellschaften in den USA. Weitere Tätigkeitsfelder waren u.a. die steuerrechtliche Behandlung von US-Unternehmen in Deutschland und vertragsrechtliche Probleme eines internationalen Unternehmenskaufes im Rahmen eines Schiedsverfahrens (arbitration). Mein betreuender Anwalt hat mich in möglichst viele seiner Tätigkeiten eingebunden: So konnte ich unter anderem auch an Telefonkonferenzen mit anderen Anwälten und Mandanten teilnehmen. Höhepunkt hierbei war eine Telefonkonferenz in einem Schiedsverfahren zur Preisanpassung nach einem Unternehmenskauf mit dem Arbitration-Office und dem gegnerischen Anwalt. Mehrere Baker-Anwälte waren dabei und haben mir anschließend noch Details zum Schiedsverfahren erklärt.

Klasse fand ich, dass ich vom ersten Tag auf den internen Verteilern stand und so wie die festen Mitarbeiter Veranstaltungen und Schulungen wahrnehmen konnte. Meist waren diese praktischerweise mit einem Essen verbunden. Juristische Schulungen fanden in der Regel einmal wöchentlich in Chicago statt. Teilweise auch per Videokonferenz übertragen aus anderen US-Städten. Weiterhin haben alle ausländischen Mitarbeiter wöchentlich eine Stunde Einzelunterricht in Rechtsenglisch. Dabei haben wir in der Regel intensiv an einem für die Arbeit geschriebener Text gearbeitet, so dass sich mein Schreibstil kontinuierlich verbessert hat. Obwohl ich bereits ein Jahr in England studiert hatte, hat mir dieser Einzelunterricht sehr viel gebracht. Da mein betreuender Anwalt Dozent an der Northwestern University war, konnte ich auch noch an Abendveranstaltungen zu Corporate Law und M&A an der Northwestern Law School/Kellogg Business School teilnehmen. Höhepunkt der Veranstaltungen war für mich eine nicht-juristische Frühstücksveranstaltung des Chicago Executives Clubs mit einem Vortrag des CEO von Pepsi.
An dieser Stelle möchte ich mich auch bei allen Mitwirkenden für die Organisation des Wettbewerbes und die Unterstützung im Umfeld des Praktikums bedanken. Ich hoffe zukünftigen Praktikanten bei Baker einen kleinen Einblick gegeben zu haben und wünsche viel Erfolg bei der Bewerbung!

An meinem letzten Tag hier sende ich beste Grüße aus Chicago,

Christian Lautner

Über das Join the best Programm für internationale Praktika von MLP hat Christian Lautner ein Stipendium bekommen. Dieses Programm wurde im Jahr 2005 von MLP ins Leben gerufen. Im Jahr 2009 werden insgesamt 14 Stipendien für Auslandspraktika und über 100 Inlandspraktika über die Partnerunternehmen von der MLP Finanzdienstleistungen AG vergeben.

Meine Reporting Aufgaben erstrecken sich inzwischen auf das ganze Bancassurance Geschäft. Mit Kiam meinem direkten Vorgesetzten verstehe ich mich sehr gut und er lässt mir ein großes Maß an Selbständigkeit und Eigenverantwortung zukommen. Ein größeres Projekt zur Verbesserung der Allianz Indonesia Homepage steht kurz vor dem Abschluss. Die Unternehmenslektüre, die Dorien und ich entworfen haben, wurde in einem Workshop nochmals überarbeitet. Drei Werbeagenturen werden uns nun einen ersten Hardcopy Entwurf zukommen lassen, worauf natürlich alle gespannt sein dürfen. Die Fragebögen zu unserem Fund Fact Sheet sind verteilt und Bank Danamon hat den Verkauf eines Einmalprämien Risikolebensversicherungsproduktes namens Kadoku aufgenommen.
Dorien’s Praktikum ist leider schon zu Ende. Wir haben das Praktikum zeitgleich begonnen und haben beruflich als auch privat sehr viel zusammen unternommen. Das heißt aber nicht, dass es hier jetzt langweilig wird und ich nichts mehr unternehme.

Also seid und bleibt gespannt auf Neues aus Jakarta.

Den Rinos auf der Spur

Nach zwei Partywochenenden in Jakarta sind wir dieses Wochenende wieder auf Reisen.

Auslandsstipendium Jakarta – Stipendienprogramm für Auslandspraktika von MLP

Auslandsstipendium Jakarta – Stipendienprogramm für Auslandspraktika von MLP

Unser auserkorenes Ziel ist der Nationalpark Ujong Kulong im Nordwesten Javas und Heimat der letzten frei lebenden Rinozerosse. Der Park liegt insgesamt 10 Stunden davon 7 per Auto und 3 per Boot von Jakarta entfernt und so haben wir uns entschlossen bereits Freitag nach der Arbeit aufzubrechen. Nach einer Übernachtung in Carita, von wo wir damals zum Vulkan Krakatau gestartet sind, geht es am Samstag noch vor Sonnenaufgang weiter. Je näher wir unserem Ziel Tamanjaya kommen, desto weniger ähnelt das Geröll vor uns einer Strasse und teilweise sieht es wirklich so aus als müssten wir klein bei geben und umkehren. Am frühen Mittag erreichen wir dann zur Freude aller Tamanjaya, handeln schnell einen Preis für Boot und Guide aus und verlassen das Festland in Richtung der Insel Peucang. Die frische Luft und die Sonne auf der Haut sind nach 3 Wochen Aufenthalt in Jakarta die reinste Wohltat und wir genieβen die Überfahrt auf dem Dach des Fahrerhäuschen. Zu unserer Überraschung ist die Insel nur knapp 4 km2 groβ und schnell erforscht und somit bleibt vor dem Abendessen noch Zeit für einen kurzen Besuch am schönsten Strand, den ich bisher gesehen habe. Doch dass wir Abendessen selber mitbringen sollten, hatte uns bei Abreise keiner gesagt und unser Guide schaut nicht schlecht als wir ihm offenbaren, dass Abendessen und Frühstück wohl ausfallen müssen. Zum Glück haben unsere Bootsjungen genug Nasi mitgebracht, so dass wir uns abends zum Buka Puasa (Fastenbrechen) auf dem Boot treffen. Am Sonntag Morgen setzten wir über aufs Festland und begeben uns endlich auf Rino Suche. Doch diesmal haben wir kein Glück und auβer ein paar groβen Sandkuhlen, die unser Guide als Rino-Fuβabdrücke ausmacht, finden wir keine Hinweise auf diese urtümlichen Wesen. Gegen Mittag machen wir uns wieder auf nach Jakarta, denn ein langer Heimweg liegt vor uns.

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